StadtWertSchätzen 2017 – Teil V: Zwischen Smart Living und Modulbauweise – braucht Berlin Innovationen im Wohnungsbau? – Mittwoch, 29.11.2017, 19:00 Uhr

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und insbesondere öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der berliner wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Diese Mal geht es um folgendes Thema „Innovationen im Wohnungsbau “ mit dem Fokus: Zwischen Smart Living und Modulbauweise – braucht Berlin Innovationen im Wohnungsbau?

Wohnraum wird in Berlin bei steigenden Mieten knapper. Für die unteren und mittleren Einkommen fehlen über 100.000 bezahlbare Wohnungen in Berlin. Neuer Wohnraum muss schnell geschaffen werden. In der Kooperationsvereinbarung „Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraumversorgung“ haben sich die städtischen Wohnungsbaugesellschaften verpflichtet, Wohnungsneubau für breite Bevölkerungsschichten zu schaffen:

Welche Parameter und Prinzipien sind aktuell beim Bau neuer Wohnsiedlungen zu berücksichtigen und anzuwenden? Welche städtebaulichen Modelle und Prinzipien werden angewendet? Wie kann in Berlin kostengünstiges Bauen umgesetzt werden? Lässt sich der Anspruch an kostengünstiges Bauen mit den Anforderungen von Nachhaltigkeit, Qualität und anspruchsvoller Architektur verbinden und wenn ja, wie? Haben sich die Wohnbedürfnisse, d.h. die Ansprüche der Mieter an Grundrisse, Ausstattung, Formen des Zusammenlebens etc. verändert und wenn ja, wie wird das berücksichtigt? Ist die Wohnung der Zukunft flexibler, digitaler, variabel in der Größe? Welche Möglichkeiten haben die Wohnungsbaugesellschaften, auf die Entwicklung der Wohnbedürfnisse einzugehen und neue Wohn(-ungs)formen zu entwickeln?

Begrüßung

Theresa Keilhacker, Netzwerk Architekten für Architekten (AfA)
Claudia Häuser- Mogge, berliner wirtschaftsgespräche e.V.

Podium

Jan Robert Kowalewski, Geschäftsleiter WBM- Wohnungsbaugeslellschaft Berlin-Mitte mbH
Constanze Cremer, Geschäftsleitung Stattbau GmbH
Dr. Bernd Hunger, Vorstandsvorsitzender Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.
Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Initiator TinyhouseUniversity
Berthold Rach, Geschäftsleitung Baufrösche Architekten und Bauplaner GmbH

Moderation

Annalie Schoen, Stadtplanerin

Im Anschluss an das Podium laden wir herzlich dazu ein, die Diskussion bei einem Glas Wein oder Wasser  fortzusetzen.

Wir danken der WBM-Wohnungsbaugesellschaft Mitte, dass sie uns den Veranstaltungsort zur Verfügung stellt.

 


Zur Veranstaltungsreihe

StadtWertSchätzen 2017 ist eine gemeinsame Diskussionsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche und des interdisziplinären Netzwerks Architekten für Architekten (AfA). Wir danken dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen für die freundliche Unterstützung sowie der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de und competitionline – Wettbewerbe und Architektur für die Kooperation.

Auf Grund der begrenzten Anzahl von Plätzen ist eine Anmeldung notwendig.

Ort:

Heizungshaus WBM, Dircksenstraße 38, 10178 Berlin

hier geht es zur Anmeldung…

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StadtWertSchätzen 2017 – Teil IV: Wer baut die Wohnungen? Wer hat die Grundstücke? – Mittwoch, 15. Nov., 19:00 Uhr

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Die vierte Veranstaltung diskutiert unter dem Titel „Wer baut die Wohnungen? Wer hat die Grundstücke?“ die gegenwärtigen Strategien zum Wohnungsbau und zur Wohnraumversorgung.

Im Koalitionsvertrag ist der Wohnungsbau durch landeseigene Wohnungsbaugesellschaften festgeschrieben. Jährlich müssen sie Wohnungen bauen und die Zahl der Wohnungen mit Belegungsbindung durch den Ankauf von Wohnungen erhöhen. Private Vorhabenträger bauen Wohnungen für verschiedene Zielgruppen. Genossenschaften verfolgen Strategien zur Sicherung und Schaffung von Wohnungen, die an einer sozialen gerechten Vermietung orientiert sind. Genossenschaften können auf eigenen Grundstücken bauen, müssen sich aber, trotz ihrer sozialen Wohnraumversorgungsstrategie, Grundstücke auf dem freien Markt kaufen, die zwischenzeitlich nicht mehr bezahlbar sind, wenn eine sozial verträgliche Miete erzielt werden soll. Vor dieser Herausforderung stehen zunehmend alle, die in Berlin und im näheren Umland sozial verträglich Wohnungen bauen wollen. Wie können angesichts dieser Situation die im Koalitionsvertrag formulierten Ziele zur sozial gerechten Wohnungsversorgung erreicht werden?

Begrüßung

Gudrun Sack, Netzwerk Architekten für Architekten (AfA)
Kerstin Lassnig, Vorstand berliner wirtschaftsgespräche e.V.

Podium

Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Senator für Finanzen in Berlin
Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND Wohnbauten Gesellschaft
Holger Schaffranke, Geschäftsführer der Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH
Peter Weber, Vorstand der Mietergenossenschaft SelbstBau eG

Moderation

Georg Balzer, Stadtplaner, Netzwerk Architekten für Architekten (AfA)

Im Anschluss an das Podium laden wir herzlich dazu ein, die Diskussion bei einem Glas Wein oder Wasser und Brezeln fortzusetzen.


Zur Veranstaltungsreihe

StadtWertSchätzen 2017 ist eine gemeinsame Diskussionsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche und des interdisziplinären Netzwerks Architekten für Architekten (AfA). Wir danken dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen für die freundliche Unterstützung sowie der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de und competitionline – Wettbewerbe und Architektur für die Kooperation.

Auf Grund der begrenzten Anzahl von Plätzen ist eine Anmeldung notwendig.

Ort:

Notkapelle / Salon de Refusés

Raum für Architektur und Kunst

In der Prenzlauer Allee 7b / Gartenhaus

10405 Berlin

hier geht es zur Anmeldung…

 

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Past and Present Inspiration – Ein Internationaler Dialog Ausstellung, Vorträge und Round Table Talk

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Bettina Keller, Fotografin

Ausstellung
„Grenzgänger – Portraits geflüchteter Menschen“, starke schwarz-weiß-Fotografien von Bettina Keller.

Input
Vor diesem Hintergrund sprechen „Alte Hasen“ aus fünf unterschiedlichen beruflichen Disziplinen und mit internationaler beruflicher Erfahrung, wie zum Beispiel die Architektin Prof. Johanne Nalbach, ein IT-Experte, eine Kostümbildnerin, ein Musiker und ein Filmproduzent und zeigen jeweils eine Fotografie, die sie jung zeigt, ein Projekt, das sie fasziniert hat, eine Inspiration, die ihren Beruf zur Berufung gemacht hat und eine Empfehlung an diejenigen, die ihr Berufsleben noch vor sich haben.

Ihnen gegenüber sitzen „Grenzgänger“ aus fünf unterschiedlichen beruflichen Disziplinen und mit internationaler beruflicher Erfahrung wie beispielsweise der Architekt Yazan Farrouh, ein IT-Experte, Weiterlesen

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StadtWertSchätzen 2017 – Teil III: Ostmoderne wertschätzen – Mittwoch, 20. Sept., 19:00 Uhr

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Neue Nutzungsansprüche verbinden mit einem Qualitätsanspruch an Berlin

Teil III: Ostmoderne wertschätzen

Podiumsdiskussion

Themenschwerpunkt: Interdisziplinärer Planungsansatz in der ehemaligen DDR der 1960er und 1970er Jahre neu gedacht

Einige Einzeldenkmäler der Ostmoderne stehen zum Glück inzwischen unter Denkmalschutz, wie z.B. das Haus des Lehrers, Haus des Berliner Verlages oder Haus des Reisens; weniger prominente Gebäude oder gar städtebauliche Ensemble der Ostmoderne gehen jedoch Gefahr zu verwahrlosen oder abgerissen zu werden. Weiterlesen

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StadtWertSchätzen 2017 – Teil II: „Neues Bauen an der Michelangelostraße“ – Di. 12. Sept., 19:00 Uhr

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Neue Nutzungsansprüche verbinden mit einem Qualitätsanspruch an Berlin:

Teil II: „Neues Bauen an der Michelangelostraße“ – Öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterdenken

Themenschwerpunkt: Diskussion zu Ansprüchen und Inhalten von Planungsprozessen

Die Flächen westlich und östlich der Michelangelostraße sollen auf der Grundlage von Wettbewerbsergebnissen „ergänzend“ bebaut werden. Anwohner befürchten einen erheblichen Verlust an Wohnqualität. Berlin als Ganzes dagegen benötigt dringend bezahlbare Wohnungen, die durch ergänzendes Bauen landeseigener Wohnungsbaugesellschaften geschaffen werden sollen. Weiterlesen

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Can our cities save the planet?

“Cities are our greatest invention because they are places where we learn to live with others who aren’t like us,” says Mr Dan Hill, associate director at design, architecture and engineering consultancy Arup. “However, the selfish, individualist politics we see around us today are the exact opposite of what makes a city great.“

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Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?

Diese Frage stellt car2go in seinem Blog.

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Auftakt der Reihe StadtWertSchätzen 2017: „Zwischen Fernsehturm, Alex und Haus des Reisens“ am 30.8.2017, 19 Uhr

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an BerlinIMG_8189-Alex von Westen zu verbinden und insbesondere öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Den Auftakt macht das Thema Zwischen Fernsehturm, Alex und Haus des Reisens“ mit dem Themenschwerpunkt: Öffentliche Räume interdisziplinär zusammendenken.

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Flugblatt gegen Diktator Erdogan über 1.000 Mal am Gezi-Park in Istanbul verteilt

52110004-über den Dächern von IstanbulBerlin / Istanbul: Flugblatt verteilt! Heute um 9.30h (MESZ) hat eine Einheit des Zentrums für Politische Schönheit ein Flugblatt gegen den türkischen Alleinherrscher Erdogan über 1.000 mal am Gezi-Park in Istanbul verteilt. Voraus geht dieser Aktion des Widerstands der Wettbewerb “Scholl 2017”, in dem in den vergangenen vier Tagen die Geschwister Scholl unserer Zeit gesucht wurden. Weiterlesen

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Berlins Fahrplan für den Weg zur Klimaneutralität

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Der Senat hat in seiner Sitzung am 20. Juni 2017 den von der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Regine Günther eingebrachten Entwurf für ein Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 (BEK 2030) beschlossen.

Der Berliner Senat verfolgt das Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln Weiterlesen

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