EINLADUNG zur Gesprächsreihe „StadtWertSchätzen 2019”

Eine Veranstaltungsreihe des Netzwerks Architekten für Architekten – Aktiv für Architektur (AfA), in Kooperation mit der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de, competitionline, der Plattform für Architekturwettbewerbe und dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.

 

Auftaktveranstaltung

Stadtwerkstatt – Karl Liebknecht Straße 11, 10178 Berlin, 1. Stock in den Arkaden (Zugang über Treppe/Rolltreppe zu McDonald’s)

Datum

Mittwoch 7. August 2019, 19:00 Uhr

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Noch mehr Kino: NEUBAU OST-BERLIN im Zeughauskino DHM

Neubau Ost-Berlin

Turm der Väter DDR 1971, R: Thomas Jacob, 13’ · Digital SD

So bauen wir unsere Hauptstadt DDR 1976, R: Joachim Tschirner, 27’ · Digital HD

Palast der Republik – Haus des Volkes DDR 1976, R: Horst Winter, 17’ · DCP

Der große Saal DDR 1977, R: Lew Hohmann, 16’ · 35mm

Das Sandmännchen im Palast der Republik DDR 1982, 4’ · Digital SD

MI 24.07. um 20 Uhr + FR 26.07. um 20 Uhr · Einführung: Jeanpaul Goergen

Neben Prestigebauten wie dem Fernsehturm und dem Palast der Republik entstehen in Ost-Berlin in den 1970er Jahren auch großflächige Neubaugebiete. Leuchtturmprojekte und die „Lösung der Wohnungsfrage“ gehen Hand in Hand. In dem Studentenfilm Turm der Väter

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Die lange Filmnacht der Stadtbaukunst

pixabay/audience

zeigt Filme, die mit der baulichen Entwicklung Berlins zu tun haben, wir können zum Abschluss jedoch auch einen Blick nach Frankreich mit Jacques Tati werfen.

16:00 Emil und die Detektive
17:30 Die gemordete Stadt
18:30 The human scale
20:00 Berlin Babylon
22:00 Mon Oncle

Donnerstag, 29. August 2019, im Delphi Lux, Kantstraße 10

Gastgeber ist das Ingenierbüro für Tragwerksplanung Dr.-Ing. Christian Müller GmbH das sein 20jähriges Bestehen feiert. Eine schöne Idee.

Anmeldungen bis zum 9. August an langefilmnacht@cmib.de

EUGH-URTEIL: VERBINDLICHE MINDEST- UND HÖCHSTSÄTZE DER HOAI UNZULÄSSIG

Andrey Popov@fotolia

Am 4.7. hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) im HOAI-Vertragsverletzungsverfahren sein Urteil verkündet. Nach Auffassung des Gerichts sind die verbindlichen Mindest- und Höchstsätze der HOAI mit dem EU-Recht nicht vereinbar, da sie in unzulässiger Weise den freien Preiswettbewerb einschränken würden.

Quelle: Bundesarchitektenkammer

https://www.bak.de/berufspolitik/hoai/

Haus der Statistik – Modellprojekt kooperativer Stadtentwicklung

Ausstellung noch bis zum 21. Juli

Die bisherige Entstehungsgeschichte des Projekts erläutert, wie es zu der gemeinwohl­orientierten Entwicklung des leerstehenden Gebäudekomplexes kam. Schwerpunkt­mäßig blickt die Ausstellung zurück auf die vielfältigen Formate der Mitwirkung und die zahlreichen Impulse, die von September 2018 bis Februar 2019 Eingang in das integrierte Werkstattverfahren gefunden haben. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des städtebaulichen Verfahrens und gibt einen Ausblick, was sich in Zukunft auf dem Areal tun wird. Kommt vorbei!

8. Juni – 21. Juli
Donnerstag, Freitag und Samstag
10 – 18 Uhr

Eintritt frei.

ART AFTER WORK MIT REALITIES:UNITED

Berlinische Galerie

Diesen Sommer laden Jung und Artig – die jungen Freund*innen der Berlinischen Galerie – wieder zu Art After Work in ihr Lieblingsmuseum ein. Zu Gast ist Jan Edler vom Studio realities:united. Beim Artist Talk mit Dr. Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie und Kurator der Ausstellung, erhalten wir spannende Einblicke in das künstlerisches Projekt des Studios zur Energiewende, das mit unserer Ausstellung Fazit seinen Auftakt hat.

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Zukunft Checkpoint Charlie – Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfs 1-98 vom 1. Juli bis 2. August 2019

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfs 1-98 vom 1. Juli bis 2. August 2019 in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Württembergische Straße 6, 10707 Berlin, Raum 5″am 18. Juni 2019

Informieren und beteiligen Sie sich vor Ort! Oder online bis 21. August 2019

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/b-planverfahren/de/oeffauslegung/1-98/index.shtml

18. Juni 2019, „Wie geht es weiter am Checkpoint Charlie?“ Der Tagesspiegel

18. Juni 2019, „Checkpoint Charlie forever“ Neues Deutschland

11. August 2019, „Auf der Suche nach einem Neustart am Checkpoint Charlie“ Der Tagesspiegel

12. August 2019, „Streit um die Pläne am Checkpoint Charlie“ Der Tagesspiegel

Weitere Informationen hier:

https://www.berlin.de/zukunft-cpc/

Fake News aus Düsseldorf

Ein Beitrag von Stefan Rettich vom 19. Mai 2019 anlässlich der „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst, die von 50 Stadtbauräten, Dezernenten und Planungsamtsleitern unterzeichnet wurde

Mit der Leipzig Charta ist es wie mit der Charta von Athen, alle reden davon, aber kaum einer hat sie gelesen. Anders lässt sich die „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst, die von 50 Stadtbauräten, Dezernenten und Planungsamtsleitern unterzeichnet wurde, nicht deuten. Die Erklärung zielt auf die in Fachkreisen immer wieder geforderte Reform der Baunutzungsverordnung, um eine stärkere funktionale Mischung und höhere Dichten zu ermöglichen – insofern nichts Neues und auch nichts grundlegend Falsches. Allerdings

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Berlin:kreative Städte – Prozessmanagement gestalten! Nachhaltig, kollaborativ und gemeinwohlorientiert

Fast alle Akteur*innen in der Stadt leiden unter dem politischen Druck, Masse statt Klasse produzieren zu müssen: die Politik, die Verwaltung, die Planenden Berufe, die kleineren und mittleren Betriebe und die Bürger*innen. Es fehlt an integrierter, interdisziplinärer und vorausschauender Planung, die für Stadtentwicklung in allen Handlungsfeldern notwendig wäre, um anderes Wachstum im Sinne von Nachhaltigkeit – ökologisch, ökonomisch und sozial – zu organisieren. Es geht um Qualität in der Stadtentwicklung.

In zwei anregenden Workshops am 3. April 2019 und 22. Mai 2019 haben wir planenden Berufe aus dem Netzwerk AfA uns mit sehr erfahrenen und kompetenten Partnern aus der rot-rot-grünen Koalition auf Landesebene, der Bezirkspolitik, der Verwaltung und der Wissenschaft ausgetauscht. Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden!

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Tag der Architektur 2019

DB co.lab © Design Offices

Dieses Jahr stellte Alexander Walter zum Tag der Architektur das Projekt DB co.lab vor.

Es ist das Zuhause für 70 Wissensarbeiter und -arbeiterinnen, die für kurze Zeit oder während eines Projekts einen flexiblen Arbeitsort suchen, der agiles Arbeiten ermöglicht. Kleinere Fokusräume und zwei große Lounges bieten Raum für Inspiration und Austausch. Für konzentriertes Arbeiten werden die Projekt Offices und Flexible Offices genutzt. Zusätzlich stehen eine Vielzahl unterschiedlich großer Konferenzräume zur Verfügung, die sich aufgrund ihrer Modularität und Ausstattung an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen.

DB co.lab, 7. OG, EUREF Campus 22, 10829 Berlin-Schöneberg

#TagderArchitektur #architekturwirkt