Eröffnung der Ausstellung „Der Komplex Karl-Liebknecht-Straße – zwischen Utopie und Realität“ am 22. März 2019, 19 Uhr

Der Komplex Karl-Liebknecht-Straße gehört zu den markantesten Gebäuden der Berliner Mitte. Der 320 Meter lange Riese prägt unübersehbar das Gebiet um den Fernsehturm und die Marienkirche. Weniger bekannt ist, dass sich hinter diesem Gebäude eine faszinierende Geschichte verbirgt. Der Komplex, der zwischen 1967 und 1973 nach Entwürfen von Wolfgang Radke, Manfred Zumpe, Hans-Peter Schmiedel und Werner Strassenmeier errichtet wurde, war ein Experimentierfeld für neue Formen des innerstädtischen Bauens. Realisiert wurde eine ungewöhnliche Nutzungsvielfalt, bei der Wohnungen mit Geschäften, Büros, Ateliers und Dienstleistungseinrichtungen kombiniert wurden. Zwei Zentren für ungarische und polnische Kultur mit Ausstellungsräumen, Veranstaltungssälen und Bibliotheken ergänzten das Angebot.

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Architektur auf der Leipziger Buchmesse

Die Edition Eichhorn präsentiert sich erstmalig als Aussteller mit Themen zur Architekturgeschichte

21. – 24. März 2019

Halle 5, Stand G 211

und als Teilnehmerin bei

Leipzig liest

– Lesung am Donnerstag, den 21.3. um 12:00 Uhr in Halle 3, Leseinsel Sachbuch (Architektinnen im Beruf)

– Vortrag am Sonntag, den 24.3. um 12:00 Uhr in Halle 5, Stand G 200 (Der Architekt Palladio und seine Werke)

33. Berliner Denkmaltag am 22. März 2019

„Erinnern am authentischen Ort – Erinnern in der wachsenden Stadt“

Berlin ist voller Orte, wo Geschichte greifbar ist und erlebbar wird. Einige sind weltweit bekannt – wie die East Side Gallery oder der Checkpoint Charlie. Andere waren lange vergessen, bis sie wieder ans Tageslicht kommen – Kriegsgefangenenlager, unterirdische Rüstungsfabriken, Gefängnis-Mauern. Authentische Orte haben einen hohen Denkmalwert und eine besondere Bedeutung: Sie sind die materielle Grundlage für unser Geschichtsverständnis, gerade in Zeiten, wo Virtuelles und Fake News breiten Raum einnehmen. Die Erhaltung dieser Denkmale ist nicht immer einfach, vor allem wenn die wachsende Stadt zu ihrem Recht kommen will. Der 33. Berliner Denkmaltag stellt aktuelle Beispiele vor.

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„Sollen unsere Schulbauvorhaben in eine GmbH ausgelagert werden?“ Round Table Talk – Dritte Runde am 30.1.2019, 20 Uhr

Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) will der Berliner Senat den Neubau und auch Sanierungen von Schulen an die Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE mbH übertragen. Dabei geht der Senat sowohl für Sanierungen als auch für Neubauten bereits im Vorfeld von teilweise sehr hohen Kosten aus. Eine Schule für 1330 Schülerinnen und Schüler in Adlershof soll 100 Mio Euro kosten – über 75.000 Euro pro Schulplatz. Auch die Sanierungen sollen teuer werden – bis zu 54 Mio Euro pro Schule, im Durchschnitt 34 Mio Euro pro Schule. Bundesweit kostete nach BKI-Baukostenindex 2018 ein Schulneubau im Durchschnitt 16.990 Euro pro Schulplatz. Nicht zuletzt aus Sorge vor hohen Kosten haben die Berliner Bezirke im Dezember den Rahmenvertrag mit der HOWOGE zunächst zurückgewiesen.

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„Stadtlabor 2050“ . Vorträge, Ausstellung und Round Table Talk am 29. Januar 2019, 19.00 Uhr

Ort:
Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Bürgersaal, 3. OG

Veranstalter:
Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung und entwicklungspolitische Projekte des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf in Kooperation mit www.plattformnachwuchsarchitekten.de

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Geschenkempfehlung

Weihnachten naht und damit auch die Ideensuche nach Geschenken für Familie und Freunde.

Wie wär es mit kleinen Heft über Architekten und ihr Leben? Mendelsohn, Taut, Corbusier, Poelzig und Niemeyer in Berlin: Mehr

Wie wär es mit einem Reisebuch über die Person und das Leben Andrea Palladios? Palladios Leben im Veneto, Palladio in Rom oder Palladios Werkschau: Mehr

Wie wär es mit einer Publikation über Frauen im Bauberuf? Architektinnen: Mehr

Gemeingut Stadt und www.wem-gehoert.berlin

Zeit  Samstag, den 10. November 2018, 10.00-16.00 Uhr (ab 14.00 Uhr Buchvorstellung)

Ort  RAW – Urban Spree. Astra Kulturhaus. Revaler Str. 99, 10245 Berlin–Friedrichshain

Veranstalter  EXPERIMENTDAYS.18

Die Netzwerkveranstaltung EXPERIMENTDAYS.18 lädt in diesem Jahr unter dem Titel Kiez. Boden. Gemeingut. / Community. Land. Trust. Berliner*innen und auswärtige Akteur*innen ein, sich kennenzulernen, auszutauschen sowie rund um die Themen Stadt und Wohnen zu mobilisieren. Am Samstag sind auf der (Wohn)ProjekteBörse

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Round Table Talk „Stadt im Wandel – Stadt der Ideen“

Unter dem Motto „Anders beteiligen und intervenieren!“ rief www.plattformnachwuchsarchitekten.de 2018 wieder alle Kreativen auf, ihre ungebauten, nicht realisierten Entwürfe für Berlin aus den digitalen Schubladen und von den Wänden zu holen, die möglichst nicht älter als drei Jahre sind. Gemessen wurden die eingereichten Arbeiten an ihrem interdisziplinäre Ansatz und kreativen Potential für die Zukunft der Stadt Berlin.

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Gesprächsreihe StadtWertSchätzen startet wieder

Wir setzen die erfolgreiche Reihe „StadtWertSchätzen” in 2018 mit sechs weiteren Veranstaltungen zum Schwerpunkt-Thema „Sharing Heritage and Future“ fort. Die Gesprächsreihe „StadtWertSchätzen” stößt seit 2012 mit unterschiedlichen Jahresthemen und Kooperationspartnern Diskurse in der Stadtgesellschaft an. Wie kann der Wandel in Berlin so gestaltet werden, dass kulturelles Erbe identitätsstiftend und nachhaltig wirksam für die Stadtgesellschaft wird und die Zukunft optimistisch und phantasiereich in den Blick nimmt?

Im Dialog mit Publikum und Podiumsgästen aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft,

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Round Table Talk zum Nachwuchs-Wettbewerb „Stadt im Wandel – Stadt der Ideen“

Jury 2018

Unter dem Motto „Anders beteiligen und intervenieren!“ rief www.plattformnachwuchsarchitekten.de 2018 wieder alle Kreativen auf, ihre ungebauten, nicht realisierten Entwürfe für Berlin aus den digitalen Schubladen und von den Wänden zu holen, die möglichst nicht älter als drei Jahre sind.

Mit dem Motto „Anders beteiligen und intervenieren!“ wird der Fokus dabei auf einfallsreiche Beteiligungsformen beim Planen und Bauen gerichtet, die erfolgversprechend für die Revitalisierung vorhandener Räume, Plätze und Grünanlagen sind und diese durch kulturelle und baukulturelle Intervention qualitativ für die Stadtgesellschaft verbessern.

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