Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 (BEK 2030)

Umsetzungszeitraum 2017 bis 2021

I. Entstehung des BEK 2030

Der Berliner Senat verfolgt das langfristige Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln und die Kohlendioxidemissionen um mindestens 85 Prozent – bezogen auf das Basisjahr 1990 – zu reduzieren. Dies ist im Berliner Energiewendegesetz, das im April 2016 in Kraft getreten ist, verbindlich festgeschrieben.

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Babette braucht ein Happy End!

Nehmen wir die Babette als Symbol: Als Symbol für eine Stadt. Als Symbol für die Stadt, die für Vielfalt, Kreativität und Kultur steht.

Der Mietvertrag der Bar Babette läuft aus und der Vermieter – die Berggruen Holdings GmbH – hat entschieden, den Mietvertrag nicht zu verlängern. Rechtlich ist das völlig in Ordnung. Mietverträge laufen aus und es werden Entscheidungen getroffen. Doch stellt sich die Frage – und diese Frage muss sich stellen -, ob diese Entscheidungen immer richtig sind.

Babette braucht Unterstützung – hier geht’s zur Petition: http://barbabette.com/petition

Abschaffung des § 13 b BauGB

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Die Kommission Nachhaltiges Bauen und die Kommission Bodenschutz haben sich eingehend mit dem Regelungsgehalt sowie den direkten und indirekten Auswirkungen des am 13.Mai 2017 rechtswirksam gewordenen § 13 b BauGB „Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren“ befasst. Im Ergebnis vertreten sie die Auffassung, dass die Nachteile dieser Regelung in vieler Hinsicht gravierend und irreversibel sind. Die von der Politik gewünschten Vorteile rechtfertigen diese Nachteile nicht.

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StadtWertSchätzen 2017 – V

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und insbesondere öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der berliner wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Diese Mal geht es um folgendes Thema „Innovationen im Wohnungsbau“ mit dem Fokus: Zwischen Smart Living und Modulbauweise – braucht Berlin Innovationen im Wohnungsbau?

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StadtWertSchätzen 2017 – IV

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Die vierte Veranstaltung diskutiert unter dem Titel „Wer baut die Wohnungen? Wer hat die Grundstücke?“ die gegenwärtigen Strategien zum Wohnungsbau und zur Wohnraumversorgung.

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Past and Present Inspiration

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Ausstellung
„Grenzgänger – Portraits geflüchteter Menschen“, starke schwarz-weiß-Fotografien von Bettina Keller.

Input
Vor diesem Hintergrund sprechen „Alte Hasen“ aus fünf unterschiedlichen beruflichen Disziplinen und mit internationaler beruflicher Erfahrung, wie zum Beispiel die Architektin Prof. Johanne Nalbach, ein IT-Experte, eine Kostümbildnerin, ein Musiker und ein Filmproduzent und zeigen jeweils eine Fotografie, die sie jung zeigt, ein Projekt, das sie fasziniert hat, eine Inspiration, die ihren Beruf zur Berufung gemacht hat und eine Empfehlung an diejenigen, die ihr Berufsleben noch vor sich haben.

Ihnen gegenüber sitzen „Grenzgänger“ aus fünf unterschiedlichen beruflichen Disziplinen und mit internationaler beruflicher Erfahrung wie beispielsweise der Architekt Yazan Farrouh, ein IT-Experte,

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StadtWertSchätzen 2017 – III

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Neue Nutzungsansprüche verbinden mit einem Qualitätsanspruch an Berlin

Teil III: Ostmoderne wertschätzen

Podiumsdiskussion

Themenschwerpunkt: Interdisziplinärer Planungsansatz in der ehemaligen DDR der 1960er und 1970er Jahre neu gedacht

Einige Einzeldenkmäler der Ostmoderne stehen zum Glück inzwischen unter Denkmalschutz, wie z.B. das Haus des Lehrers, Haus des Berliner Verlages oder Haus des Reisens; weniger prominente Gebäude oder gar städtebauliche Ensemble der Ostmoderne gehen jedoch Gefahr zu verwahrlosen oder abgerissen zu werden.

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StadtWertSchätzen 2017 – II

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Neue Nutzungsansprüche verbinden mit einem Qualitätsanspruch an Berlin:

Teil II: „Neues Bauen an der Michelangelostraße“ – Öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterdenken

Themenschwerpunkt: Diskussion zu Ansprüchen und Inhalten von Planungsprozessen

Die Flächen westlich und östlich der Michelangelostraße sollen auf der Grundlage von Wettbewerbsergebnissen „ergänzend“ bebaut werden. Anwohner befürchten einen erheblichen Verlust an Wohnqualität. Berlin als Ganzes dagegen benötigt dringend bezahlbare Wohnungen, die durch ergänzendes Bauen landeseigener Wohnungsbaugesellschaften geschaffen werden sollen.

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