Schöne Idee

Mit Make a paper skyscraper #architecturefromhome kann man sich und seine Kinder sinnvoll beschäftigen. Foster and Partners stellt einen Bastelbogen zum Download bereit.

Projekt YesWePlan! – EU-Programm Erasmus+

Das Projekt YesWePlan!, welches durch das EU-Programm Erasmus+ gefördert wird, verfolgt das Ziel, Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele auszutauschen, um das Bewusstsein für die Ungleichheit der Geschlechter im Bereich Architektur und Bauwesen zu schärfen und Lösungen zu finden, diese Situation zu verändern.

Die im Rahmen des Projekts entwickelten Instrumente und die Beteiligung von politischen Entscheidungsträgern sollen dazu beitragen, Denkweisen, Ausbildung und Politik in eine Richtung zu lenken, um langfristig die Gleichstellung der Geschlechter in den europäischen Ländern zu etablieren.

Das Projekt führt hierzu Länderanalysen durch und entwickelt ein Karriereverfolgungssystem. Anhand dieser Analysen und einer Sammlung von Best-Practice-Beispielen zur Gleichstellung der Geschlechter wird ein Kompendium entwickelt, welches Empfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der Gleichstellung der Geschlechter in Architektur und im Bauingenieurwesen enthält.

Berufshaftpflichtversicherung

Durch die Initiative des Arbeitskreises Berufsbild im Wandel wurde in der 16. Sitzung der Vertreterversammlung sichergestellt, dass auch künftig die Wahlmöglichkeit zwischen einer durchlaufenden Jahresversicherung, einer Objektversicherung oder der Mitversicherung im Rahmen einer von der oder dem Auftraggebenden abgeschlossenen Versicherung bestehen bleibt.

Die lange Filmnacht der Stadtbaukunst

pixabay/audience

zeigt Filme, die mit der baulichen Entwicklung Berlins zu tun haben, wir können zum Abschluss jedoch auch einen Blick nach Frankreich mit Jacques Tati werfen.

16:00 Emil und die Detektive
17:30 Die gemordete Stadt
18:30 The human scale
20:00 Berlin Babylon
22:00 Mon Oncle

Donnerstag, 29. August 2019, im Delphi Lux, Kantstraße 10

Gastgeber ist das Ingenierbüro für Tragwerksplanung Dr.-Ing. Christian Müller GmbH das sein 20jähriges Bestehen feiert. Eine schöne Idee.

Anmeldungen bis zum 9. August an langefilmnacht@cmib.de

Tag der Architektur 2019

DB co.lab © Design Offices

Dieses Jahr stellte Alexander Walter zum Tag der Architektur das Projekt DB co.lab vor.

Es ist das Zuhause für 70 Wissensarbeiter und -arbeiterinnen, die für kurze Zeit oder während eines Projekts einen flexiblen Arbeitsort suchen, der agiles Arbeiten ermöglicht. Kleinere Fokusräume und zwei große Lounges bieten Raum für Inspiration und Austausch. Für konzentriertes Arbeiten werden die Projekt Offices und Flexible Offices genutzt. Zusätzlich stehen eine Vielzahl unterschiedlich großer Konferenzräume zur Verfügung, die sich aufgrund ihrer Modularität und Ausstattung an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen.

DB co.lab, 7. OG, EUREF Campus 22, 10829 Berlin-Schöneberg

#TagderArchitektur #architekturwirkt

Neue Planungsmethoden für die Stadt der Zukunft

IntenCity – Jean-Paul Viguier et Associés, Paris
Ausstellung in der Architekturgalerie Aedes, Berlin
Jean-Paul Viguier & Associés ist ein international tätiges Planungsbüro in Paris. 160 Menschen aus 17 Ländern arbeiten hier an Projekten in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Landschaftsplanung und Innenarchitektur. Mit der Ausstellung in der Berliner Architekturgalerie Aedes präsentiert Jean-Paul Viguier sein „IntenCity“-Manifest zum ersten Mal in Deutschland.

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Open Lecture Series „Bauen für die Wissenschaft“

Die Veranstaltungsreihe bringt Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

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Baukulturwerkstatt in Köln 2019

Infrastruktur und Elemente öffentlicher Räume

Mobilitäts- und Energieinfrastrukturen prägen unsere Landschaften und städtischen Räume – nicht immer zum Vorteil. Sie bergen sie eine Vielfalt an gestalterischen und technischen Optionen, von Möblierungselementen bis zu großen Infrastrukturen. Hierbei spielen Form, Funktion und Erscheinung gleichermaßen eine Rolle. Die voranschreitende Digitalisierung und die notwendige Verlagerung von sektoraler Denkweise hin zur fachübergreifenden Zusammenarbeit eröffnen wachsende Möglichkeiten: Räume können neu strukturiert werden, Funktions- und Nutzungsmischungen steigern die Aktivität und Attraktivität eines Ortes und bieten ein großes Gestaltungspotential.

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