Eröffnung der Ausstellung „Der Komplex Karl-Liebknecht-Straße – zwischen Utopie und Realität“ am 22. März 2019, 19 Uhr

Der Komplex Karl-Liebknecht-Straße gehört zu den markantesten Gebäuden der Berliner Mitte. Der 320 Meter lange Riese prägt unübersehbar das Gebiet um den Fernsehturm und die Marienkirche. Weniger bekannt ist, dass sich hinter diesem Gebäude eine faszinierende Geschichte verbirgt. Der Komplex, der zwischen 1967 und 1973 nach Entwürfen von Wolfgang Radke, Manfred Zumpe, Hans-Peter Schmiedel und Werner Strassenmeier errichtet wurde, war ein Experimentierfeld für neue Formen des innerstädtischen Bauens. Realisiert wurde eine ungewöhnliche Nutzungsvielfalt, bei der Wohnungen mit Geschäften, Büros, Ateliers und Dienstleistungseinrichtungen kombiniert wurden. Zwei Zentren für ungarische und polnische Kultur mit Ausstellungsräumen, Veranstaltungssälen und Bibliotheken ergänzten das Angebot.

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33. Berliner Denkmaltag am 22. März 2019

„Erinnern am authentischen Ort – Erinnern in der wachsenden Stadt“

Berlin ist voller Orte, wo Geschichte greifbar ist und erlebbar wird. Einige sind weltweit bekannt – wie die East Side Gallery oder der Checkpoint Charlie. Andere waren lange vergessen, bis sie wieder ans Tageslicht kommen – Kriegsgefangenenlager, unterirdische Rüstungsfabriken, Gefängnis-Mauern. Authentische Orte haben einen hohen Denkmalwert und eine besondere Bedeutung: Sie sind die materielle Grundlage für unser Geschichtsverständnis, gerade in Zeiten, wo Virtuelles und Fake News breiten Raum einnehmen. Die Erhaltung dieser Denkmale ist nicht immer einfach, vor allem wenn die wachsende Stadt zu ihrem Recht kommen will. Der 33. Berliner Denkmaltag stellt aktuelle Beispiele vor.

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Gemeingut Stadt und www.wem-gehoert.berlin

Zeit  Samstag, den 10. November 2018, 10.00-16.00 Uhr (ab 14.00 Uhr Buchvorstellung)

Ort  RAW – Urban Spree. Astra Kulturhaus. Revaler Str. 99, 10245 Berlin–Friedrichshain

Veranstalter  EXPERIMENTDAYS.18

Die Netzwerkveranstaltung EXPERIMENTDAYS.18 lädt in diesem Jahr unter dem Titel Kiez. Boden. Gemeingut. / Community. Land. Trust. Berliner*innen und auswärtige Akteur*innen ein, sich kennenzulernen, auszutauschen sowie rund um die Themen Stadt und Wohnen zu mobilisieren. Am Samstag sind auf der (Wohn)ProjekteBörse

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Gesprächsreihe StadtWertSchätzen startet wieder

Wir setzen die erfolgreiche Reihe „StadtWertSchätzen” in 2018 mit sechs weiteren Veranstaltungen zum Schwerpunkt-Thema „Sharing Heritage and Future“ fort. Die Gesprächsreihe „StadtWertSchätzen” stößt seit 2012 mit unterschiedlichen Jahresthemen und Kooperationspartnern Diskurse in der Stadtgesellschaft an. Wie kann der Wandel in Berlin so gestaltet werden, dass kulturelles Erbe identitätsstiftend und nachhaltig wirksam für die Stadtgesellschaft wird und die Zukunft optimistisch und phantasiereich in den Blick nimmt?

Im Dialog mit Publikum und Podiumsgästen aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft,

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StadtWertSchätzen 2017 – V

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und insbesondere öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der berliner wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Diese Mal geht es um folgendes Thema „Innovationen im Wohnungsbau“ mit dem Fokus: Zwischen Smart Living und Modulbauweise – braucht Berlin Innovationen im Wohnungsbau?

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StadtWertSchätzen 2017 – IV

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Die vierte Veranstaltung diskutiert unter dem Titel „Wer baut die Wohnungen? Wer hat die Grundstücke?“ die gegenwärtigen Strategien zum Wohnungsbau und zur Wohnraumversorgung.

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StadtWertSchätzen 2017 – III

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Neue Nutzungsansprüche verbinden mit einem Qualitätsanspruch an Berlin

Teil III: Ostmoderne wertschätzen

Podiumsdiskussion

Themenschwerpunkt: Interdisziplinärer Planungsansatz in der ehemaligen DDR der 1960er und 1970er Jahre neu gedacht

Einige Einzeldenkmäler der Ostmoderne stehen zum Glück inzwischen unter Denkmalschutz, wie z.B. das Haus des Lehrers, Haus des Berliner Verlages oder Haus des Reisens; weniger prominente Gebäude oder gar städtebauliche Ensemble der Ostmoderne gehen jedoch Gefahr zu verwahrlosen oder abgerissen zu werden.

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StadtWertSchätzen 2017 – II

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Neue Nutzungsansprüche verbinden mit einem Qualitätsanspruch an Berlin:

Teil II: „Neues Bauen an der Michelangelostraße“ – Öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterdenken

Themenschwerpunkt: Diskussion zu Ansprüchen und Inhalten von Planungsprozessen

Die Flächen westlich und östlich der Michelangelostraße sollen auf der Grundlage von Wettbewerbsergebnissen „ergänzend“ bebaut werden. Anwohner befürchten einen erheblichen Verlust an Wohnqualität. Berlin als Ganzes dagegen benötigt dringend bezahlbare Wohnungen, die durch ergänzendes Bauen landeseigener Wohnungsbaugesellschaften geschaffen werden sollen.

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StadtWertSchätzen 2017 – Auftakt

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und insbesondere öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Den Auftakt macht das Thema Zwischen Fernsehturm, Alex und Haus des Reisens“ mit dem Themenschwerpunkt: Öffentliche Räume interdisziplinär zusammendenken.

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Gesprächsreihe StadtWertSchätzen: Ist Berlin wegweisend in der Architektur?

img_4296-alleDie Berliner Wirtschaftsgespräche und das interdisziplinäre Netzwerk Architekten für Architekten (AfA) laden gemeinsam zur Diskussionsreihe „StadtWertSchätzen: Positionen zu Stadtentwicklung – Architektur – Städtebau in Berlin 2016-2021“ ein.

Berlin gilt als Brutstätte für Startups und als Schmelztiegel einer globalen Kreativszene. Werden die jüngste Architektur und der Städtebau der Hauptstadt diesem Ruf gerecht? Ist Berlin architektonisch eine experimentelle Stadt auf internationalem Niveau? Werden in Berlin wegweisende Akzente zeitgenössischer Architektur gesetzt?

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