Moderne. Modern. Berlin – Tage des Offenen Denkmals am 7. und 8. September 2019

„Der Tag des offenen Denkmals – bundesweit durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert – ist in Berlin längst ein Spitzenprodukt, mit dem die Stadt punkten kann und dem andere Städte nacheifern. Unsere Gäste kommen aus nah und fern. Dies vor allem auch, weil der Tag keine standardisierter Veranstaltung ist. Vielmehr lebt der Tag vom Individuellen und Persönlichen“, erzählt Dr. Christoph Rauhut, Landeskonservator in Berlin in seiner Einführung.

An beiden Tagen findet u.a.

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EINLADUNG zur Gesprächsreihe „StadtWertSchätzen 2019”

Eine Veranstaltungsreihe des Netzwerks Architekten für Architekten – Aktiv für Architektur (AfA), in Kooperation mit der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de, competitionline, der Plattform für Architekturwettbewerbe und dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.

 

Auftaktveranstaltung

Stadtwerkstatt – Karl Liebknecht Straße 11, 10178 Berlin, 1. Stock in den Arkaden (Zugang über Treppe/Rolltreppe zu McDonald’s)

Datum

Mittwoch 7. August 2019, 19:00 Uhr

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Berlin:kreative Städte – Prozessmanagement gestalten! Nachhaltig, kollaborativ und gemeinwohlorientiert

Fast alle Akteur*innen in der Stadt leiden unter dem politischen Druck, Masse statt Klasse produzieren zu müssen: die Politik, die Verwaltung, die Planenden Berufe, die kleineren und mittleren Betriebe und die Bürger*innen. Es fehlt an integrierter, interdisziplinärer und vorausschauender Planung, die für Stadtentwicklung in allen Handlungsfeldern notwendig wäre, um anderes Wachstum im Sinne von Nachhaltigkeit – ökologisch, ökonomisch und sozial – zu organisieren. Es geht um Qualität in der Stadtentwicklung.

In zwei anregenden Workshops am 3. April 2019 und 22. Mai 2019 haben wir planenden Berufe aus dem Netzwerk AfA uns mit sehr erfahrenen und kompetenten Partnern aus der rot-rot-grünen Koalition auf Landesebene, der Bezirkspolitik, der Verwaltung und der Wissenschaft ausgetauscht. Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden!

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Ausstellung „Der Komplex Karl-Liebknecht-Straße – zwischen Utopie und Realität“

Der Komplex Karl-Liebknecht-Straße gehört zu den markantesten Gebäuden der Berliner Mitte. Der 320 Meter lange Riese prägt unübersehbar das Gebiet um den Fernsehturm und die Marienkirche. Weniger bekannt ist, dass sich hinter diesem Gebäude eine faszinierende Geschichte verbirgt. Der Komplex, der zwischen 1967 und 1973 nach Entwürfen von Wolfgang Radke, Manfred Zumpe, Hans-Peter Schmiedel und Werner Strassenmeier errichtet wurde, war ein Experimentierfeld für neue Formen des innerstädtischen Bauens. Realisiert wurde eine ungewöhnliche Nutzungsvielfalt, bei der Wohnungen mit Geschäften, Büros, Ateliers und Dienstleistungseinrichtungen kombiniert wurden. Zwei Zentren für ungarische und polnische Kultur mit Ausstellungsräumen, Veranstaltungssälen und Bibliotheken ergänzten das Angebot.

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33. Berliner Denkmaltag

Berlin ist voller Orte, wo Geschichte greifbar ist und erlebbar wird. Einige sind weltweit bekannt – wie die East Side Gallery oder der Checkpoint Charlie. Andere waren lange vergessen, bis sie wieder ans Tageslicht kommen – Kriegsgefangenenlager, unterirdische Rüstungsfabriken, Gefängnis-Mauern. Authentische Orte haben einen hohen Denkmalwert und eine besondere Bedeutung: Sie sind die materielle Grundlage für unser Geschichtsverständnis, gerade in Zeiten, wo Virtuelles und Fake News breiten Raum einnehmen. Die Erhaltung dieser Denkmale ist nicht immer einfach, vor allem wenn die wachsende Stadt zu ihrem Recht kommen will. Der 33. Berliner Denkmaltag stellt aktuelle Beispiele vor.

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Gemeingut Stadt und www.wem-gehoert.berlin

Zeit  Samstag, den 10. November 2018, 10.00-16.00 Uhr (ab 14.00 Uhr Buchvorstellung)

Ort  RAW – Urban Spree. Astra Kulturhaus. Revaler Str. 99, 10245 Berlin–Friedrichshain

Veranstalter  EXPERIMENTDAYS.18

Die Netzwerkveranstaltung EXPERIMENTDAYS.18 lädt in diesem Jahr unter dem Titel Kiez. Boden. Gemeingut. / Community. Land. Trust. Berliner*innen und auswärtige Akteur*innen ein, sich kennenzulernen, auszutauschen sowie rund um die Themen Stadt und Wohnen zu mobilisieren. Am Samstag sind auf der (Wohn)ProjekteBörse

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Gesprächsreihe StadtWertSchätzen startet wieder

Wir setzen die erfolgreiche Reihe „StadtWertSchätzen” in 2018 mit sechs weiteren Veranstaltungen zum Schwerpunkt-Thema „Sharing Heritage and Future“ fort. Die Gesprächsreihe „StadtWertSchätzen” stößt seit 2012 mit unterschiedlichen Jahresthemen und Kooperationspartnern Diskurse in der Stadtgesellschaft an. Wie kann der Wandel in Berlin so gestaltet werden, dass kulturelles Erbe identitätsstiftend und nachhaltig wirksam für die Stadtgesellschaft wird und die Zukunft optimistisch und phantasiereich in den Blick nimmt?

Im Dialog mit Publikum und Podiumsgästen aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft,

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StadtWertSchätzen 2017 – V

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und insbesondere öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der berliner wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Diese Mal geht es um folgendes Thema „Innovationen im Wohnungsbau“ mit dem Fokus: Zwischen Smart Living und Modulbauweise – braucht Berlin Innovationen im Wohnungsbau?

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StadtWertSchätzen 2017 – IV

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Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Die vierte Veranstaltung diskutiert unter dem Titel „Wer baut die Wohnungen? Wer hat die Grundstücke?“ die gegenwärtigen Strategien zum Wohnungsbau und zur Wohnraumversorgung.

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StadtWertSchätzen 2017 – III

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Neue Nutzungsansprüche verbinden mit einem Qualitätsanspruch an Berlin

Teil III: Ostmoderne wertschätzen

Podiumsdiskussion

Themenschwerpunkt: Interdisziplinärer Planungsansatz in der ehemaligen DDR der 1960er und 1970er Jahre neu gedacht

Einige Einzeldenkmäler der Ostmoderne stehen zum Glück inzwischen unter Denkmalschutz, wie z.B. das Haus des Lehrers, Haus des Berliner Verlages oder Haus des Reisens; weniger prominente Gebäude oder gar städtebauliche Ensemble der Ostmoderne gehen jedoch Gefahr zu verwahrlosen oder abgerissen zu werden.

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