Round Table Talk „Stadt im Wandel – Stadt der Ideen“ am 11. Oktober 2018, 19.00 Uhr (Ausstellung bis 25. Oktober 2018)

Unter dem Motto „Anders beteiligen und intervenieren!“ rief www.plattformnachwuchsarchitekten.de 2018 wieder alle Kreativen auf, ihre ungebauten, nicht realisierten Entwürfe für Berlin aus den digitalen Schubladen und von den Wänden zu holen, die möglichst nicht älter als drei Jahre sind. Gemessen wurden die eingereichten Arbeiten an ihrem interdisziplinäre Ansatz und kreativen Potential für die Zukunft der Stadt Berlin.

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Gesprächsreihe StadtWertSchätzen startet wieder am 22. August 2018, 19 Uhr

Wir setzen die erfolgreiche Reihe „StadtWertSchätzen” in 2018 mit sechs weiteren Veranstaltungen zum Schwerpunkt-Thema „Sharing Heritage and Future“ fort. Die Gesprächsreihe „StadtWertSchätzen” stößt seit 2012 mit unterschiedlichen Jahresthemen und Kooperationspartnern Diskurse in der Stadtgesellschaft an. Wie kann der Wandel in Berlin so gestaltet werden, dass kulturelles Erbe identitätsstiftend und nachhaltig wirksam für die Stadtgesellschaft wird und die Zukunft optimistisch und phantasiereich in den Blick nimmt?

Im Dialog mit Publikum und Podiumsgästen aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft,

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Round Table Talk zum Nachwuchs-Wettbewerb „Stadt im Wandel – Stadt der Ideen“

Jury 2018

Unter dem Motto „Anders beteiligen und intervenieren!“ rief www.plattformnachwuchsarchitekten.de 2018 wieder alle Kreativen auf, ihre ungebauten, nicht realisierten Entwürfe für Berlin aus den digitalen Schubladen und von den Wänden zu holen, die möglichst nicht älter als drei Jahre sind.

Mit dem Motto „Anders beteiligen und intervenieren!“ wird der Fokus dabei auf einfallsreiche Beteiligungsformen beim Planen und Bauen gerichtet, die erfolgversprechend für die Revitalisierung vorhandener Räume, Plätze und Grünanlagen sind und diese durch kulturelle und baukulturelle Intervention qualitativ für die Stadtgesellschaft verbessern.

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Einladung Öffentliche Debatte „Zukunft Checkpoint Charlie“

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen lädt herzlich zur öffentlichen Debatte im Rahmen des Beteiligungsprozesses „Checkpoint Charlie“ ein.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch 4.7.2018 um 18:00 im asisi Panorama Berlin am Checkpoint Charlie (Friedrichstraße 205) statt.

Im Vordergrund stehen die Zwischenpräsentationen der Entwürfe der 7 am städtebaulichen Workshopverfahren teilnehmenden Büros:

→ Caramel architekten
→ COBE Berlin
→ David Chipperfield Architects
→ Graft
→ Hild und K Architektur
→ J.MayerH. und Partner
→ Sauerbruch Hutton

Die Erkenntnisse aus der Diskussion sollen in die weitere Arbeit der Büros einfließen und Haltungen, Potenziale und Konflikte frühzeitig aufzeigen.

Diskutieren Sie mit!

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite.

Und hier der Link zur:

Initiative „Checkpoint Charlie erhalten“

Pressestimmen:

Der Tagesspiegel „Denkmalschutz am Checkpoint Charlie außer Kraft gesetzt“

Berliner Zeitung „Kampf am Checkpoint Charlie“

FAZ „Wir können uns nicht erinnern“

Der Tagesspiegel „Kernvorgaben“ sollen die künftige Bebauung steuern

Empfehlungen des Gutachtergremiums für Checkpoint Charlie werden Grundlage für weitere Planungen

rbb-Aktuell „Wie historisch bleibt der Checkpoint Charlie?“

Der Tagesspiegel „Checkpoint Charlie muss bürgernaher Geschichtsort werden“

rbb-Kulturradio „Was wünschen Sie sich für den Checkpoint Charlie?“

rbb-Aktuell Was wird aus den Brachen am Checkpoint Charlie?

Berliner Zeitung Verscheuert, verkitscht, vergessen

„Stadtlabor 2050“ Vorträge, Ausstellung und Round Table Talk

„Smart Living – Anders Wohnen und Beteiligen im Quartier“

Auch Wohnen wird völlig anders aussehen, als wir es heute kennen. Die Menschen sind älter geworden und haben andere Bedürfnisse an ihre Wohnungen und das Wohnumfeld einerseits; andererseits wird die Gesellschaft mit rasender Geschwindigkeit hochmobil und digital. Die Industrie wird nicht mehr nur laut und dreckig sein und damit geht die strenge planungsrechtliche Abgrenzung von Industrie, Gewerbe und Wohnen zurück. Es stellt sich die Frage, ob neue Wohnformen als Wiederspiegelung dieser Veränderungen entstehen. All dies wird die Innenstädte, die

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„Gestalten statt Verwalten!“ – Round Table Talk

Im Rahmen des MakeCity Festival Berlin 14. Juni – 1. Juli 2018

Wer stöhnt nicht, wenn er von der Berliner Verwaltung spricht? Kaputtgespart aufgrund notwendiger Haushaltskonsolidierung nach Wiedervereinigung und Bankenskandal in den 90ger Jahren gibt es inzwischen erste Ansätze zur Verbesserung. Aber personelle Aufstockung muss auch mit notwendigen Reformen inhaltlicher Art einhergehen.

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Einladung zum Themenabend „Städtebau, Verkehr und Freiraum am Checkpoint Charlie“

Eine Woche nach der Auftaktveranstaltung – geht der Beteiligungsprozess zur Zukunft des Checkpoint Charlie schon in die nächste Runde: Dabei soll es diesmal um konkrete Fragestellungen zu Städtebau und Architektur, Verkehr sowie zur Nutzung und Gestaltung des öffentlichen Raumes gehen.

Zum Themenabend „Städtebau, Verkehr und Freiraum“ am 04.06. möchten wir Euch/Sie herzlich einladen!

Veranstaltungsbeginn ist am 04.06.2018 um 18.00 Uhr
in der FORUM Factory, Besselstraße 13-14

Auftaktveranstaltung „Identität und Zukunft Checkpoint Charlie“

Am 28. Mai 2018 findet die Auftaktveranstaltung „Identität und Zukunft Checkpoint Charlie“ statt, zu der die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einlädt. Die Veranstaltung leitet den umfassenden Beteiligungsprozess ein, bei dem sich Interessierte auf Veranstaltungen, online und vor Ort einbringen können.

Wann: Montag, 28. Mai, 18 Uhr

Wo: asisi Panorama Berlin, Friedrichstraße 205

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Zweiter Round Table Talk zum Thema „Sollen unsere Schulbauvorhaben in eine GmbH ausgelagert werden?“



Mit der sog. „Schulbauoffensive“ sollen in Berlin Sanierung und Neubau von Schulen im Volumen von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro an die Wohnungsbaugesellschaft Howogeübertragen werden. Sie wird als GmbH geführt und kann sich bei kritischen Fragen der Öffentlichkeit auf ihr Geschäftsgeheimnis berufen.

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Round Table Talk: Sollen unsere Schulbauvorhaben in eine GmbH ausgelagert werden?

Bildnachweis: „Berlin, was geht?“

In Berlin sollen mit der sogenannten „Schulbauoffensive“ Schulneubauvorhaben in eine GmbH ausgelagert werden. Mindestens 15 Schulneubauvorhaben sollen an die Wohnungsbaugesellschaft Howoge übertragen werden. Sie wird als GmbH geführt. Die Howoge befindet sich zwar in Landeseigentum, unterliegt als GmbH aber dem Privatrecht. Die betroffenen Schulgebäude, eventuell auch die Schulgrundstücke, würden bei diesem Konzept an die GmbH fallen. Es findet eine formelle Privatisierung statt, die Bezirke werden zu Mietern ihrer Schulen.

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