Einladung Öffentliche Debatte „Zukunft Checkpoint Charlie“, am 4.7.2018 um 18:00 Uhr im asisi Panorama

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen lädt herzlich zur öffentlichen Debatte im Rahmen des Beteiligungsprozesses „Checkpoint Charlie“ ein. 

Die Veranstaltung findet am Mittwoch 4.7.2018 um 18:00 im asisi Panorama Berlin am Checkpoint Charlie (Friedrichstraße 205) statt.

Im Vordergrund stehen die Zwischenpräsentationen der Entwürfe der 7 am städtebaulichen Workshopverfahren teilnehmenden Büros: 

→ Caramel architekten
→ COBE Berlin
→ David Chipperfield Architects
→ Graft
→ Hild und K Architektur 
→ J.MayerH. und Partner
→ Sauerbruch Hutton

Die Erkenntnisse aus der Diskussion sollen in die weitere Arbeit der Büros einfließen und Haltungen, Potenziale und Konflikte frühzeitig aufzeigen.


Diskutieren Sie mit!


Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite.

Pressestimmen:

rbb-Aktuell Wie historisch bleibt der Checkpoint Charlie?

Der Tagesspiegel „Checkpoint Charlie muss bürgernaher Geschichtsort werden“

rbb-Kulturradio Was wünschen Sie sich für den Checkpoint Charlie?

rbb-Aktuell Was wird aus den Brachen am Checkpoint Charlie?

Berliner Zeitung Verscheuert, verkitscht, vergessen

„Stadtlabor 2050“ Vorträge, Ausstellung und Round Table Talk am 3.7.2018, 19.00 Uhr

„Smart Living – Anders Wohnen und Beteiligen im Quartier“

Auch Wohnen wird völlig anders aussehen, als wir es heute kennen. Die Menschen sind älter geworden und haben andere Bedürfnisse an ihre Wohnungen und das Wohnumfeld einerseits; andererseits wird die Gesellschaft mit rasender Geschwindigkeit hochmobil und digital. Die Industrie wird nicht mehr nur laut und dreckig sein und damit geht die strenge planungsrechtliche Abgrenzung von Industrie, Gewerbe und Wohnen zurück. Es stellt sich die Frage, ob neue Wohnformen als Wiederspiegelung dieser Veränderungen entstehen. All dies wird die Innenstädte, die

mehr …„Stadtlabor 2050“ Vorträge, Ausstellung und Round Table Talk am 3.7.2018, 19.00 Uhr

Einladung zum Themenabend „Städtebau, Verkehr und Freiraum am Checkpoint Charlie“ am 4.6.2018, 18:00 Uhr

Am kommenden Montag – eine Woche nach der Auftaktveranstaltung – geht der Beteiligungsprozess zur Zukunft des Checkpoint Charlie schon in die nächste Runde: Dabei soll es diesmal um konkrete Fragestellungen zu Städtebau und Architektur, Verkehr sowie zur Nutzung und Gestaltung des öffentlichen Raumes gehen.

Zum Themenabend „Städtebau, Verkehr und Freiraum“ am 04.06. möchten wir Euch/Sie herzlich einladen!

Veranstaltungsbeginn ist am 04.06.2018 um 18.00 Uhr
in der FORUM Factory, Besselstraße 13-14

Zweiter Round Table Talk zum Thema „Sollen unsere Schulbauvorhaben in eine GmbH ausgelagert werden?“



Mit der sog. „Schulbauoffensive“ sollen in Berlin Sanierung und Neubau von Schulen im Volumen von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro an die Wohnungsbaugesellschaft Howogeübertragen werden. Sie wird als GmbH geführt und kann sich bei kritischen Fragen der Öffentlichkeit auf ihr Geschäftsgeheimnis berufen.

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Round Table Talk: Sollen unsere Schulbauvorhaben in eine GmbH ausgelagert werden?

Bildnachweis: „Berlin, was geht?“

In Berlin sollen mit der sogenannten „Schulbauoffensive“ Schulneubauvorhaben in eine GmbH ausgelagert werden. Mindestens 15 Schulneubauvorhaben sollen an die Wohnungsbaugesellschaft Howoge übertragen werden. Sie wird als GmbH geführt. Die Howoge befindet sich zwar in Landeseigentum, unterliegt als GmbH aber dem Privatrecht. Die betroffenen Schulgebäude, eventuell auch die Schulgrundstücke, würden bei diesem Konzept an die GmbH fallen. Es findet eine formelle Privatisierung statt, die Bezirke werden zu Mietern ihrer Schulen.

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Weiter harte wohnungspolitische Nüsse für rot-rot-grün in Berlin

Die harte wohnungspolitische Nuss, die Berlins rot-rot-grüne Koalition seit über einem Jahr im Amt zu knacken hat, lässt sich mit wenigen Worten umschreiben: Wie kann die Politik es schaffen, Wohnungen zu bezahlbaren Mieten in ausreichender Zahl zur Verfügung zu stellen?

Die Plattform Nachwuchsarchitekten haben nochmal die gleichen Protagonisten unseres Round Table Talks vom 30. November 2016 eingeladen und fragen nach. Die wohnungspolitischen Optionen der rot-rot-grünen Koalition verdienen es, genauer unter die Lupe genommen zu werden.

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„Stadtlabor 2050“  Vorträge, Ausstellung und Round Table Talk 

„Smart City, Smart Living: Anders Wohnen im Quartier“

Strategien eines nachhaltigen Stadtumbaus bzw. Neubaus, mit Beispielen aus regionaler und überregionaler Sicht (Berlin-Adlershof, Mierendorff-Insel 2030, und weitere internationale Beispiele)

Zeit  Dienstag, 6. März 2018, 19.00 Uhr

Ort Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Bürgersaal, 3. OG

Veranstalter  Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung und entwicklungspolitische Projekte des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf in Kooperation mit www.plattformnachwuchsarchitekten.de

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Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 (BEK 2030)

Umsetzungszeitraum 2017 bis 2021

I. Entstehung des BEK 2030

Der Berliner Senat verfolgt das langfristige Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln und die Kohlendioxidemissionen um mindestens 85 Prozent – bezogen auf das Basisjahr 1990 – zu reduzieren. Dies ist im Berliner Energiewendegesetz, das im April 2016 in Kraft getreten ist, verbindlich festgeschrieben.

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Abschaffung des § 13 b BauGB

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Die Kommission Nachhaltiges Bauen und die Kommission Bodenschutz haben sich eingehend mit dem Regelungsgehalt sowie den direkten und indirekten Auswirkungen des am 13.Mai 2017 rechtswirksam gewordenen § 13 b BauGB „Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren“ befasst. Im Ergebnis vertreten sie die Auffassung, dass die Nachteile dieser Regelung in vieler Hinsicht gravierend und irreversibel sind. Die von der Politik gewünschten Vorteile rechtfertigen diese Nachteile nicht.

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