Ausstellung „50 Jahre Berliner Fernsehturm – zwischen Alltagsleben und Weltpolitik“ bis 31.10.2019

Am 3. Oktober 2019 feierte der Berliner Fernsehturm sein 50-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass lädt die Initiative Offene Mitte Berlin ganz herzlich zur Besichtigung der Ausstellung „50 Jahre Berliner Fernsehturm – zwischen Alltagsleben und Weltpolitik“ ein. Die Ausstellung, die von der Initiative Offene Mitte Berlin in Kooperation mit dem Landesdenkmalamt Berlin organisiert wurde, erzählt anhand eindrucksvoller Fotos die kontroverse Geschichte des Fernsehturmes und seines Umfeldes. 

Eröffnung der Ausstellung mit Dr. Klaus Lederer (Senator für Kultur und Europa) und Dr. Christoph Rauhut (Landeskonservator Berlin) am 3.10.2019 – Laufzeit der Freiraum-Ausstellung bis 31.10.2019

Ort: Freiraum am Fernsehturm, Bereich südlich der Marienkirche 

Hintergrund: 

Der Berliner Fernsehturm gehört heute zu den unumstrittenen Attraktionen Berlins.

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Moderne. Modern. Berlin – Tage des Offenen Denkmals am 7. und 8. September 2019

„Der Tag des offenen Denkmals – bundesweit durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert – ist in Berlin längst ein Spitzenprodukt, mit dem die Stadt punkten kann und dem andere Städte nacheifern. Unsere Gäste kommen aus nah und fern. Dies vor allem auch, weil der Tag keine standardisierter Veranstaltung ist. Vielmehr lebt der Tag vom Individuellen und Persönlichen“, erzählt Dr. Christoph Rauhut, Landeskonservator in Berlin in seiner Einführung.

An beiden Tagen findet u.a.

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Einladung zum autofreien Picknick für eine autofreie Spandauer Straße am 31.8.2019, 15 Uhr

Simulation Jan Evertz

Zeit:
31.8.2019, 15-17 Uhr

Ort:
Spandauer Straße / Ecke Rathausstraße (am Roten Rathaus)

Veranstalter:
Initiative Offene Mitte Berlin

Während in anderen Metropolen der Autoverkehr in der Innenstadt zurückgedrängt wird, wird die Berliner Innenstadt noch immer durch breite Autoschneisen durchzogen. Wir wollen diesen Missstand nicht länger hinnehmen!

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EINLADUNG zur Gesprächsreihe „StadtWertSchätzen 2019”

Eine Veranstaltungsreihe des Netzwerks Architekten für Architekten – Aktiv für Architektur (AfA), in Kooperation mit der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de, competitionline, der Plattform für Architekturwettbewerbe und dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.

 

Auftaktveranstaltung

Stadtwerkstatt – Karl Liebknecht Straße 11, 10178 Berlin, 1. Stock in den Arkaden (Zugang über Treppe/Rolltreppe zu McDonald’s)

Datum

Mittwoch 7. August 2019, 19:00 Uhr

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Noch mehr Kino: NEUBAU OST-BERLIN im Zeughauskino DHM

Neubau Ost-Berlin

Turm der Väter DDR 1971, R: Thomas Jacob, 13’ · Digital SD

So bauen wir unsere Hauptstadt DDR 1976, R: Joachim Tschirner, 27’ · Digital HD

Palast der Republik – Haus des Volkes DDR 1976, R: Horst Winter, 17’ · DCP

Der große Saal DDR 1977, R: Lew Hohmann, 16’ · 35mm

Das Sandmännchen im Palast der Republik DDR 1982, 4’ · Digital SD

MI 24.07. um 20 Uhr + FR 26.07. um 20 Uhr · Einführung: Jeanpaul Goergen

Neben Prestigebauten wie dem Fernsehturm und dem Palast der Republik entstehen in Ost-Berlin in den 1970er Jahren auch großflächige Neubaugebiete. Leuchtturmprojekte und die „Lösung der Wohnungsfrage“ gehen Hand in Hand. In dem Studentenfilm Turm der Väter

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EUGH-URTEIL: VERBINDLICHE MINDEST- UND HÖCHSTSÄTZE DER HOAI UNZULÄSSIG

Andrey Popov@fotolia

Am 4.7. hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) im HOAI-Vertragsverletzungsverfahren sein Urteil verkündet. Nach Auffassung des Gerichts sind die verbindlichen Mindest- und Höchstsätze der HOAI mit dem EU-Recht nicht vereinbar, da sie in unzulässiger Weise den freien Preiswettbewerb einschränken würden.

Quelle: Bundesarchitektenkammer

https://www.bak.de/berufspolitik/hoai/

Fake News aus Düsseldorf

Ein Beitrag von Stefan Rettich vom 19. Mai 2019 anlässlich der „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst, die von 50 Stadtbauräten, Dezernenten und Planungsamtsleitern unterzeichnet wurde

Mit der Leipzig Charta ist es wie mit der Charta von Athen, alle reden davon, aber kaum einer hat sie gelesen. Anders lässt sich die „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst, die von 50 Stadtbauräten, Dezernenten und Planungsamtsleitern unterzeichnet wurde, nicht deuten. Die Erklärung zielt auf die in Fachkreisen immer wieder geforderte Reform der Baunutzungsverordnung, um eine stärkere funktionale Mischung und höhere Dichten zu ermöglichen – insofern nichts Neues und auch nichts grundlegend Falsches. Allerdings

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12. AMM Symposium in Berlin – „Das Skizzenbuch in Zeiten der Digitalen Transformation“

Am 9.5. und 10.5. finden in Berlin die Eröffnung der Werkbund-Ausstellung „Möglichkeitsräume – Experimentierfeld Skizzenbuch“ und das 12. AMM Symposium zum Thema „Das Skizzenbuch in Zeiten der Digitalen Transformation“ im Aedes Network Campus Berlin statt. Abschließender Höhepunkt ist die exklusive Führung durch die aktuelle Ausstellung „Siza – Ungesehenes und Unbekanntes“ in der Tchoban-Foundation, Museum für Architekturzeichnung. Hier geht es zur kostenlosen Teilnahme: https://amm-symposium.eventbrite.de

Weitere Informationen unter:

https://www.hochschule-bochum.de/fba/studium-und-weiterbildung/12-amm-symposium/

Ausstellungseröffnung

Heike Hanada Metamorphosen

Begrüßung: Ulrich Müller

Einführung: Ines Weizmann

Die Ausstellung thematisiert Heike Hanada´s permanenten Perspektivwechsel zwischen künstlerischer Intervention und architektonischer Realität, wie er sich aktuell beim jüngst eröffneten Bauhaus-Museums in Weimar zeigt. Dabei stehen sich die Themen „archetypische Monumentalität“ und „räumliche Auflösung“ mit unterschiedlichen Perspektiven gegenüber, teilweise widersprüchlich, teilweise gehen sie auseinander hervor. Bei dem mit unterschiedlichen Medien geführten Dialog bilden Gebautes und nicht Gebautes eine Art Metamorphose. So werden beispielsweise fotografische Momentaufnahmen präsentiert, in denen strenge Architekturmotive ins Surreale oder Pittoreske aufgelöst werden. Die daraus resultierenden erzählerischen Momente stehen für Hanada´s künstlerische Untersuchungen, die sich auf die „uneigentlichen Eigenschaften“ von Leere, Material und Raum konzentrieren.Die Ausstellung mit „multiples“ von Zeichnungen/Objekten und „digital stills“, einer Videoprojektion aus dem Studio der Architektin, werden durch Fotografien von Andrew Alberts ergänzt. Ziel ist eine Art improvisierte Bricolage, vergleichbar dem Zwischenzustand eines Laboratoriums.

Heike Hanada hat ihr Büro hh_laboratory for art and architecture 2007 in Berlin gegründet. Im April wurde ihr Neubau für das Bauhaus-Museum in Weimar eröffnet. Seit 2018 ist sie Professorin am Lehrstuhl Gebäudetypologien an der Technischen Universität Dortmund.

Keiner will die Kitas bauen

©Kersten + Kopp Architekten BDA

Das modulare Schnellbauprogramm des Berliner Senats sollte kurzfristig 27 neue Kitas mit über 3000 Betreuungsplätzen schaffen. Doch trotz Fristverlängerung gab keine einzige Baufirma ein Angebot ab.

Der Kitaplatzmangel bleibt in der Hauptstadt auf absehbare Zeit ein Dauerproblem. Die konzertierte Ausschreibung des Baus von insgesamt 27 Kitas in Fertigteil-Holzbauweise, vom Berliner Senat auch MOKIBs genannt, ist gescheitert. Kein einziges Bauunternehmen hat ein Angebot für die Aufgabe abgegeben, die 2018 vorgestellten Entwürfe der Erstplatzierten KERSTEN KOPP ARCHITEKTEN und Karlundp Architekten baulich umzusetzen.

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