Petition unterzeichnen für den Erhalt des Jugendzentrums in Moabit von Neumann Grötzebach Plessow Architekten

Die landeseigene WBM plant einen Teilabriss des Jugendzentrums Rathenower Str. 16 in Berlin Moabit, der das ganze ausgewogene Bauensemble zerstören würde. Eigentlich müsste die öffentliche Hand es nur endlich instandsetzen und den seit vielen Jahren andauernden Leerstand im Hochhaus beseitigen! Damit könnten die Bestandsmieten für die sozial engagierten Nutzer*innen mit moderatem Aufschlag erhalten und zeitgemässe Einrichtungen für Kinder- und Jugendliche geschaffen werden.

Deshalb meine Bitte, die Petition für den Erhalt des Jugendzentrums in der Rathenower Str. 15-18 in Moabit zu unterschreiben.
Hier kannst Du mehr über die Petition erfahren:

http://chng.it/rYT4GvGnz4
Helfe mit, damit denkmalwürdige Gebäudesubstanz ertüchtigt statt abgerissen wird. Insbesondere, wenn sie sozialen Zwecken dient.
Herzlichen Dank! Und gerne diese Petition weiterleiten…

 

 

Schöne Idee

Mit Make a paper skyscraper #architecturefromhome kann man sich und seine Kinder sinnvoll beschäftigen. Foster and Partners stellt einen Bastelbogen zum Download bereit.

Projekt YesWePlan! – EU-Programm Erasmus+

Das Projekt YesWePlan!, welches durch das EU-Programm Erasmus+ gefördert wird, verfolgt das Ziel, Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele auszutauschen, um das Bewusstsein für die Ungleichheit der Geschlechter im Bereich Architektur und Bauwesen zu schärfen und Lösungen zu finden, diese Situation zu verändern.

Die im Rahmen des Projekts entwickelten Instrumente und die Beteiligung von politischen Entscheidungsträgern sollen dazu beitragen, Denkweisen, Ausbildung und Politik in eine Richtung zu lenken, um langfristig die Gleichstellung der Geschlechter in den europäischen Ländern zu etablieren.

Das Projekt führt hierzu Länderanalysen durch und entwickelt ein Karriereverfolgungssystem. Anhand dieser Analysen und einer Sammlung von Best-Practice-Beispielen zur Gleichstellung der Geschlechter wird ein Kompendium entwickelt, welches Empfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der Gleichstellung der Geschlechter in Architektur und im Bauingenieurwesen enthält.

HANDBUCH ZU KRISENRESILIENZ VON VERWALTUNGEN veröffentlicht

Mit diesem Handbuch richtet sich die Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. an Verwaltungsmitarbeiter*innen und die digitale Zivilgesellschaft. Ihr Ziel ist es, gemeinsam an krisenresilienten Verwaltungsstrukturen zu arbeiten und die dafür erforderlichen Maßnahmen in den Bereichen Offene Daten, Freie und Offene Software und Schnittstellen, Offene Lizenzen hin zu Open Government umzusetzen.

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„Hier rächt sich jetzt, dass wir nicht schon eher in Richtung Reduktion und Werthaltigkeit umgedacht haben.“

Angesprochen auf die Corona-Krise stellte das Architektur-Magazin „Baumeister“ gerade 5 Fragen an Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur. In seinen Antworten rechnet er unter anderem damit, dass die tragende Säule der Konsumgüterindustrie weiter leiden wird: „Hier rächt sich jetzt, dass wir nicht schon eher in Richtung Reduktion und Werthaltigkeit umgedacht haben.“ Aber er sieht Architekten und Ingenieure von Haus aus als „Problemlöser“, die mit neuen Anforderungen in der Regel kreativ umgehen können.

Die Themen Ressourcenschonung, Ressourceneffizienz und Klimaschutz müssen beim nachhaltigen Planen und

Pronold darf Direktorenstelle vorerst nicht antreten

FOTO: BERND VON JUTRCZENKA/DPA +++ DPA-BILDFUNK +++

Der SPD-Politiker Florian Pronold darf das Amt als Direktor der Berliner Bauakademie vorerst nicht antreten. Das entschied das Arbeitsgericht Berlin am Dienstag und erließ eine einstweilige Verfügung. Dabei verhandelte es die erste von zwei Klagen gegen Pronolds Berufung.

Hier geht es zum Artikel im Tagesspiegel

Und hier geht es zur Pressemeldung aus der famosen Kanzlei von Jony Eisenberg vom 22.1.2020: Klage gegen den parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold wegen Aussage in offenem Brief in Bezug auf die Ausschreibung „Direktorin (m/w/i) der Bundesstiftung Bauakademie“.

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„Stadtlabor 2050“ . Round Table Talk Thema: Gewerbe heute – Wie sehen moderne Industrie- und Gewerbegebiete aus, am Beispiel der Planungen für das Reemtsma Gelände

Zeit:
Donnerstag, 19.12.2019, 19 Uhr

Ort:
BVV-Saal im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr Allee 100, 10585 Berlin

Veranstalter:
Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung und entwicklungspolitische Projekte des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf in Kooperation mit www.plattformnachwuchsarchitekten.de


Die Zigarettenfabrik wurde 1958/59 auf früherem Kleingartengelände als einzige größere Industrieanlage in Wilmersdorf erstellt. In unmittelbarer Nähe liegen die Berliner Stadtreinigung mit ihren Betriebshöfen (Forckenbeckstraße 2) und das von Vattenfall betriebene Heizkraftwerk Wilmersdorf. Zuletzt produzierten auf dem Reemtsma-Gelände rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich 16 Milliarden Zigaretten. Im Juni 2012 wurde das Werk endgültig geschlossen.

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Stellungnahme zur Entwicklung der Digitalisierungsstrategie Berlins

„Berlin braucht eine Digitalisierungsstrategie, die durch die gesamte Stadtgesellschaft verhandelt wird. Die Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche der Stadt sowie grundsätzliche demokratische Werte und muss daher von einer breiten Öffentlichkeit gestaltet werden. Die Berliner Digitalisierungsstrategie sollte gemeinwohlorientiert sein und von Akteurinnen und Akteuren der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und fraktionsübergreifend in einem transparenten Verfahren diskutiert werden.“

So heißt es in der Stellungnahme des Bündnisses „Digitale Stadt Berlin“. Der Verbund aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik begleitet die Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie für die Stadt Berlin, die der Berliner Senat im Jahr 2018 auf Grundlage des Koalitionsvertrags beschlossen hat, kritisch. Unter den dreißig unterzeichnenden Organisationen und Personen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft befindet sich u.a. AfA-Mitglied Theresa Keilhacker.

Mehr Informationen:

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Filmvorführungen zu den Rathauspassagen und zum Palast der Republik

Nachdem der erste Filmabend am 26.11.2019 zu den Rathauspassagen „Straße Nummer Eins“ von Oliver Päßler (D 2006), mit anschließendem Gespräch mit dem Architekten Prof. Dietmar Kuntzsch soviel Zuspruch gefunden hat, kommt nun der zweite Filmabend, den die Initiative Offene Mitte Berlin organisiert. Diesmal geht es um den Palast der Republik. Gezeigt wird der Film „Ein Palast und seine Republik“ von Julia M. Novak und Thomas Beutelschmidt.

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