Fotoausstellung zum Hansaviertel

Am 11. Februar ab 19:00 Uhr wird die neueste Serie von Fotografien des Hansaviertels der Interbau 57 in einem Kunstcafé in Kreuzberg gezeigt. Unter dem Titel „Modern Lines – Das Hansaviertel im Zeichen einer neuen Formensprache“ ist die Ausstellung vom 13. Februar bis 9. März 2012 zu sehen.
Die Fotografin Lara Melin schreibt dazu: „Die IBA 2020 ist in Vorbereitung und beschleunigt die Debatte um Berlins städtebauliche Zukunft. Davon nicht wegzudenken ist die Kontroverse um die Architektur der Moderne, als deren Aushängeschild das Hansaviertel, im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1957, errichtet wurde.
In der Stadtplanung, in der heute ein grundlegend anderes Konzept vorherrscht, löst besonders die Nachkriegsmoderne Unbehagen aus.

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Plattenvereinigung | 21. September 2011 | 15:00 Uhr

Offizielle DBU- Ergebnispräsentation Die Neuordnung der Dinge III: „Best before produced: anders ansetzen – anders umsetzen“ Diskussion und Ergebnispräsentation des Projekts „Plattenvereinigung“. Das Projekt entwickelt Ansätze für eine Kultur der Nachhaltigkeit als ganzheitliche Dimension von Denken und Handeln. Anderes Arbeiten, Bauen und Konsumieren durch Recycling, Geschichtsverständnis und Ressourcenschutz.

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Öffentliche Einwände zum Bebauungsplanentwurf I-219, der die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau des Humboldt-Forums im Bereich des Schlossareals schaffen soll

Wir bitten folgende Sachverhalte bei der weiteren Planung zu prüfen bzw. zu berücksichtigen:

In der Begründung zum Bebauungsplan wird auf S. 6 folgendes erläutert:
Da der Bebauungsplan der Wiedernutzbarmachung von Flächen dient und die Grundflächen des Sondergebietes und der Fläche für Gemeinbedarf mit insgesamt rund 24.000 m² die maximalen 70.000 m² Grundfläche nicht überschreiten sowie nach Vorprüfung nach Anlage 2 des BauGB der Bebauungsplan voraussichtlich keine erheblichen Umweltwirkungen hat, wird ein Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren nach § 13 a Abs. 1 Nr. 2 BauGB aufgestellt.

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IBA DANCE = sommerfest = MORGEN = 6.7.11

herzliche einladung zum IBA sommerfest, morgen 6.7.11 ab 20.00 am ort des IBA studio = vor der alten zollgarage am flughafen tempelhof.

wir beginnen mit einigen kurzen ansprachen und feiern dann mit musik und drinks bis spät. mit dabei:

*** live auftritt der neuköllner breakdance crew: BREAK STEADY KIDS.
*** DJ ECONOMY from stockholm – sweden
*** DJ fett (bekannt von der eröffnung)

für räumliches vergnügen sorgt URBANOPHIL.
raumlaborberlin

Berlin loses its base

Bitte unterstützen Sie auf PetitionOnline die Forderung: Atelierhaus von Hans Scharoun im Monbijoupark erhalten!
Die derzeitige Ausstellung zeitgenössischer Kunst Based in Berlin macht es deutlich: das Anfang der 50er Jahre für die Kunsthochschule Berlin Weißensee errichtete und seitdem bis vor wenigen Jahren noch genutzte Ateliergebäude eignet sich bestens für die Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst.

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Berliner Appell – Lasst Ai Weiwei frei!

Am 3. April 2011 wurde Ai Weiwei auf dem Pekinger Flughafen verhaftet. Seitdem wird er an unbekanntem Ort festgehalten, ohne Kontakt zu seiner Familie oder Anwälten. Dieses Vorgehen verstößt nicht nur gegen elementare Menschenrechte sondern auch gegen chinesisches Recht. Ais Familie, Freunde und Mitarbeiter werden durch Hausdurchsuchungen, Festnahmen, die Verhängung von Hausarrest und ähnliche polizeiliche Maßnahmen schikaniert. Die Behörden verweigern jede Auskunft über den Verbleib Ai Weiweis und dreier seiner Mitarbeiter. Sie verbreiten Gerüchte über angebliche Wirtschaftsvergehen. In den chinesischen Medien wird er in einer Sprache, die an die Kulturrevolution erinnert, diskriminiert und diffamiert. Es wird versucht, ihn außerhalb der Gesellschaft zu stellen. Die Handlungen der chinesischen Behörden und ihrer Medien haben auf der ganzen Welt Empörung und Proteste hervorgerufen, weil sie als politisch motivierte Willkür gegen einen kritischen, sich für Menschenrechte einsetzenden Künstler angesehen werden.

Ai Weiwei leistet mit seiner Kunst einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Austausch Chinas mit der Welt. Der internationale wirtschaftliche, politische und kulturelle Austausch, die Öffnung Chinas, nützt dem Land selbst und seinen Partnerländern. Die Verhaftung Ai Weiweis und die Missachtung elementarer Rechtsgrundsätze schaden diesem Austausch und beschädigen damit die Beziehungen zwischen den Staaten und Völkern.

Ai Weiwei wird am 29. April in Berlin zu einer Ausstellung erwartet. Die Unterzeichner fordern die sofortige Freilassung Ai Weiweis.

Sie erwarten ferner uneingeschränkte Freizügigkeit für Ai Weiwei einschließlich der Möglichkeit, ins Ausland zu reisen und danach wieder nach China zurückzukehren.

Die Unterzeichner fordern nachdrücklich die deutsche Politik, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft auf, sich öffentlich und nicht-öffentlich für die Freilassung von Ai Weiwei einzusetzen.
http://www.berlinerappell-freeaiweiwei.com/

Frühlingsempfang am Sonntag, den 20. März 2011, ab 11.30 Uhr

Zum Thema „Stadt verwalten – Stadt Gestalten“ diskutiert die Architektin Theresa Keilhacker, Mitglied im Rat für Stadtentwicklung, mit Dr. Michael Arndt (SPD), Franziska Eichstädt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Manuel Heide (CDU), Katrin Lompscher (Die Linke), Christoph Meyer (FDP) im Institut für
Bildungsforschung der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin-Schmargendorf, Lentzeallee 94. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Rat für Stadtentwicklung Berlin 2011 unter neuem Vorsitz

Der Rat für Stadtentwicklung (RfS) hat sich im Januar 2000 zusammengeschlossen, um Sach- und Fachverstand Berlins zu bündeln und öffentlich wirksam zu machen. Der Rat setzt sich aus Vertretern von wirtschaftlich und politisch unabhängigen Institutionen zusammen, die für die Stadtentwicklung Berlins und der Region arbeiten, forschen und lehren. Den jährlich wechselnden Vorsitz hat 2011 der AIV von den AfA übernommen.