Handbuch zur Innenentwicklung

In Deutschland wird häufig an den falschen Stellen gebaut. Auf der „grünen Wiese“ entstehen mit guter Absicht, doch oft ohne wirklichen Bedarf, neue Einfamilienhaus- und Gewerbegebiete. Dadurch verschwindet das Leben aus den Ortskernen und Leerstand macht sich breit. Dieses Handbuch informiert Städte und Gemeinden über planerische Strategien und Instrumente, mit denen der eigene Ort für Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit wieder attraktiv wird. Möglichkeiten gibt es dabei viele: Durch Lückenschluss, Nachnutzung, Umbau oder interkommunale Zusammenarbeit werden Flächen geschont, wird der Bestand wiederbelebt und der Ort fit gemacht für die Zukunft. Realisierte Beispiele, angestoßen von engagierten Bauherren und entschlossenen Verwaltungen, laden zur Nachahmung ein. Die 109-seitige Publikation entstand in Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

 

Das Handbuch steht Ihnen auf dieser Seite als freier Download zur Verfügung.

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Babette braucht ein Happy End!

Nehmen wir die Babette als Symbol: Als Symbol für eine Stadt. Als Symbol für die Stadt, die für Vielfalt, Kreativität und Kultur steht.

Der Mietvertrag der Bar Babette läuft aus und der Vermieter – die Berggruen Holdings GmbH – hat entschieden, den Mietvertrag nicht zu verlängern. Rechtlich ist das völlig in Ordnung. Mietverträge laufen aus und es werden Entscheidungen getroffen. Doch stellt sich die Frage – und diese Frage muss sich stellen -, ob diese Entscheidungen immer richtig sind.

Babette braucht Unterstützung – hier geht’s zur Petition: http://barbabette.com/petition

Can our cities save the planet?

 

“Cities are our greatest invention because they are places where we learn to live with others who aren’t like us,” says Mr Dan Hill, associate director at design, architecture and engineering consultancy Arup. “However, the selfish, individualist politics we see around us today are the exact opposite of what makes a city great.“

Kammerwahl 2017 entschieden

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 24. März 2017 hat der Wahlvorstand für die Wahlen zur 10. Vertreterversammlung das Ergebnis bekanntgegeben. Wir freuen uns, mit 8 Delegierten gestärkt Eure Interessen in der Architektenkammer Berlin vertreten zu können.

In der Gruppe der freischaffend Eingetragenen mit insgesamt 26 Sitzen wurden für die Fachrichtung Architektur Theresa Keilhacker und Gudrun Sack wiedergewählt. Theresa kandidierte nicht mehr für die Vizepräsidentin, dafür wurde Gudrun zusammen mit Hille Bekic vom Netzwerk n-ails, sowie Andrea Männel vom BDIA und Michael Mackenrodt von der Wettbewerbsinitiative in den Vorstand gewählt. Für die Fachrichtung Landschaftsarchitektur konnten wir ein Mandat mit Uta Henklein zurückgewinnen.

In der Gruppe der Sonstigen mit insgesamt 15 Sitzen wurden für die Fachrichtung Architektur Stefan SchirmerAlexander Walter und Sylvia Zumstrull wiedergewählt sowie Dirk Bonnkirch und Achim Linde neu gewählt.

Wir danken für Eure Stimmen und das Vertrauen für die kommenden vier Jahre. Bitte kontaktiert uns mit Euren Fragen, Anregungen und Themen, die wir – über unsere genannten Ziele hinaus – vertreten sollen.