Projekt YesWePlan! – EU-Programm Erasmus+

Das Projekt YesWePlan!, welches durch das EU-Programm Erasmus+ gefördert wird, verfolgt das Ziel, Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele auszutauschen, um das Bewusstsein für die Ungleichheit der Geschlechter im Bereich Architektur und Bauwesen zu schärfen und Lösungen zu finden, diese Situation zu verändern.

Die im Rahmen des Projekts entwickelten Instrumente und die Beteiligung von politischen Entscheidungsträgern sollen dazu beitragen, Denkweisen, Ausbildung und Politik in eine Richtung zu lenken, um langfristig die Gleichstellung der Geschlechter in den europäischen Ländern zu etablieren.

Das Projekt führt hierzu Länderanalysen durch und entwickelt ein Karriereverfolgungssystem. Anhand dieser Analysen und einer Sammlung von Best-Practice-Beispielen zur Gleichstellung der Geschlechter wird ein Kompendium entwickelt, welches Empfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der Gleichstellung der Geschlechter in Architektur und im Bauingenieurwesen enthält.

HANDBUCH ZU KRISENRESILIENZ VON VERWALTUNGEN veröffentlicht

Mit diesem Handbuch richtet sich die Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. an Verwaltungsmitarbeiter*innen und die digitale Zivilgesellschaft. Ihr Ziel ist es, gemeinsam an krisenresilienten Verwaltungsstrukturen zu arbeiten und die dafür erforderlichen Maßnahmen in den Bereichen Offene Daten, Freie und Offene Software und Schnittstellen, Offene Lizenzen hin zu Open Government umzusetzen.

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„Hier rächt sich jetzt, dass wir nicht schon eher in Richtung Reduktion und Werthaltigkeit umgedacht haben.“

Angesprochen auf die Corona-Krise stellte das Architektur-Magazin „Baumeister“ gerade 5 Fragen an Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur. In seinen Antworten rechnet er unter anderem damit, dass die tragende Säule der Konsumgüterindustrie weiter leiden wird: „Hier rächt sich jetzt, dass wir nicht schon eher in Richtung Reduktion und Werthaltigkeit umgedacht haben.“ Aber er sieht Architekten und Ingenieure von Haus aus als „Problemlöser“, die mit neuen Anforderungen in der Regel kreativ umgehen können.

Die Themen Ressourcenschonung, Ressourceneffizienz und Klimaschutz müssen beim nachhaltigen Planen und

Berufshaftpflichtversicherung

Durch die Initiative des Arbeitskreises Berufsbild im Wandel wurde in der 16. Sitzung der Vertreterversammlung sichergestellt, dass auch künftig die Wahlmöglichkeit zwischen einer durchlaufenden Jahresversicherung, einer Objektversicherung oder der Mitversicherung im Rahmen einer von der oder dem Auftraggebenden abgeschlossenen Versicherung bestehen bleibt.

Jobangebot: Unterstützung des Ausschusses Wettbewerbe und Vergabe beim Vergabemonitoring

Wettbewerbsentwurf Staatsoper Berlin Klaus Roth Architekten, 2008

Die Architektenkammer Berlin beabsichtigt die Beauftragung eines Monitorings für Vergabeverfahren im Land Berlin im Bereich von Planungsleistungen im Bereich der Architektur, Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und Innenarchitektur, u.a. um den ehrenamtlich tätigen Ausschuss Wettbewerbe und Vergabe bei seiner berufspolitisch wichtigen Arbeit professionell zu unterstützen.

Schwerpunkte sind die Recherche und Beobachtung des aktuellen Marktgeschehens, sowie der Aufbau einer Datenbank aller öffentlichen Ausschreibungen mit dem Ziel, kritische oder unlautere Vergabeverfahren in Berlin zu identifizieren. Die Architektenkammer Berlin möchte die Leistung „Vergabemonitoring“ beschaffen.

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Architektur im Salon / Ikonen der Baukunst contra Berlin


Neue Bauten in Berlin – warum sind sie so langweilig?

Freitag, 21. Februar 2020

18.00 Uhr

Altonaer Straße 12

10557 Berlin im Hansaviertel

Anlässlich der Prenissage „Architektur-Ikonen“ im Niemeyer-Atelier diskutieren wir die Chance auf eine Baukultur in Berlin, die nachfolgende Generationen begeistert. Nicht nur in ganz Europa, sondern weltweit entstanden in den letzten Jahren und enstehen zurzeit Bauwerke, die die Menschen faszinieren und begeistern. Diese Gebäude ziehen große Menschenmengen an, werden zum Reiseziel, avanzieren sogar zur „Marke“. Was ist in Berlin los? Wo sind, trotz reger Bautätigkeit in den letzten Jahren in Berlin, die Architekturikonen geblieben? Oder gibt es sie doch, vielleicht im Verborgenen? Wird es in der Zukunft eine Chance auf

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Pronold darf Direktorenstelle vorerst nicht antreten

FOTO: BERND VON JUTRCZENKA/DPA +++ DPA-BILDFUNK +++

Der SPD-Politiker Florian Pronold darf das Amt als Direktor der Berliner Bauakademie vorerst nicht antreten. Das entschied das Arbeitsgericht Berlin am Dienstag und erließ eine einstweilige Verfügung. Dabei verhandelte es die erste von zwei Klagen gegen Pronolds Berufung.

Hier geht es zum Artikel im Tagesspiegel

Und hier geht es zur Pressemeldung aus der famosen Kanzlei von Jony Eisenberg vom 22.1.2020: Klage gegen den parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold wegen Aussage in offenem Brief in Bezug auf die Ausschreibung „Direktorin (m/w/i) der Bundesstiftung Bauakademie“.

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Rettet das Jugendzentrum Rathenower Str. 15–18 in Moabit – Berlin

Die Rathenower Str. 15-18 in Berlin Moabit wurde 2011 dem Liegenschaftsfond übertragen. Die BIM lässt seitdem das von den Architekten Neumann, Grötzebach und Plessow 1974-78 errichtete Jugendzentrum verwahrlosen und teilweise leer stehen.

Das Gebäudeensemble am Hang eines Trümmerbergs repräsentiert einen neuartigen Bildungs- und Sozialcampus, der in den 70er Jahren in Berlin erstmalig erprobt wurde. Mit dem geplanten Teilabriss und Neubau von (Wohn-) blöcken, würde das denkmalwürdige Ensemble unwiederbringlich zerstört werden. Darüberhinaus müsste in einem aufwendigen Verfahren der B-Plan geändert werden und wichtige soziale Einrichtungen würden dort verdrängt.

Die Initiative wem-gehoert.berlin setzt sich dafür ein, die Anerkennung als Denkmal zu erwirken und die sozialen Nutzungen vor Ort zu halten. Eine gemeinwohlorientierte Genossenschaft könnte in Erbpacht die Liegenschaft übernehmen und mit der dringend notwendigen Instandhaltung und Weiterentwicklung als sozialer Ort beginnen.

Mehr Informationen unter:

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