IBA DANCE = sommerfest = MORGEN = 6.7.11

herzliche einladung zum IBA sommerfest, morgen 6.7.11 ab 20.00 am ort des IBA studio = vor der alten zollgarage am flughafen tempelhof.

wir beginnen mit einigen kurzen ansprachen und feiern dann mit musik und drinks bis spät. mit dabei:

*** live auftritt der neuköllner breakdance crew: BREAK STEADY KIDS.
*** DJ ECONOMY from stockholm – sweden
*** DJ fett (bekannt von der eröffnung)

für räumliches vergnügen sorgt URBANOPHIL.
raumlaborberlin

EGO – URBAN – ISMUS

URBAN SPACEMAG #4 | call for paper!
Stadt ist Verhandlungssache – und alle machen mit – ob bewusst, zufällig, aktiv, passiv, wütend, selig, angepasst, nur für sich, für oder gegen alle.
Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet.

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Berlin loses its base

Bitte unterstützen Sie auf PetitionOnline die Forderung: Atelierhaus von Hans Scharoun im Monbijoupark erhalten!
Die derzeitige Ausstellung zeitgenössischer Kunst Based in Berlin macht es deutlich: das Anfang der 50er Jahre für die Kunsthochschule Berlin Weißensee errichtete und seitdem bis vor wenigen Jahren noch genutzte Ateliergebäude eignet sich bestens für die Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst.

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Berliner Appell – Lasst Ai Weiwei frei!

Am 3. April 2011 wurde Ai Weiwei auf dem Pekinger Flughafen verhaftet. Seitdem wird er an unbekanntem Ort festgehalten, ohne Kontakt zu seiner Familie oder Anwälten. Dieses Vorgehen verstößt nicht nur gegen elementare Menschenrechte sondern auch gegen chinesisches Recht. Ais Familie, Freunde und Mitarbeiter werden durch Hausdurchsuchungen, Festnahmen, die Verhängung von Hausarrest und ähnliche polizeiliche Maßnahmen schikaniert. Die Behörden verweigern jede Auskunft über den Verbleib Ai Weiweis und dreier seiner Mitarbeiter. Sie verbreiten Gerüchte über angebliche Wirtschaftsvergehen. In den chinesischen Medien wird er in einer Sprache, die an die Kulturrevolution erinnert, diskriminiert und diffamiert. Es wird versucht, ihn außerhalb der Gesellschaft zu stellen. Die Handlungen der chinesischen Behörden und ihrer Medien haben auf der ganzen Welt Empörung und Proteste hervorgerufen, weil sie als politisch motivierte Willkür gegen einen kritischen, sich für Menschenrechte einsetzenden Künstler angesehen werden.

Ai Weiwei leistet mit seiner Kunst einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Austausch Chinas mit der Welt. Der internationale wirtschaftliche, politische und kulturelle Austausch, die Öffnung Chinas, nützt dem Land selbst und seinen Partnerländern. Die Verhaftung Ai Weiweis und die Missachtung elementarer Rechtsgrundsätze schaden diesem Austausch und beschädigen damit die Beziehungen zwischen den Staaten und Völkern.

Ai Weiwei wird am 29. April in Berlin zu einer Ausstellung erwartet. Die Unterzeichner fordern die sofortige Freilassung Ai Weiweis.

Sie erwarten ferner uneingeschränkte Freizügigkeit für Ai Weiwei einschließlich der Möglichkeit, ins Ausland zu reisen und danach wieder nach China zurückzukehren.

Die Unterzeichner fordern nachdrücklich die deutsche Politik, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft auf, sich öffentlich und nicht-öffentlich für die Freilassung von Ai Weiwei einzusetzen.
http://www.berlinerappell-freeaiweiwei.com/

big for japan 19. april im farbfernseher – save the date (via stadtstadtstadt)

big for japan 19. april im farbfernseher - save the date BIG FOR JAPAN ist ein Spendenabend zugunsten der Opfer des Tsunami und der Katastrophe in Fukushima. Wir freuen uns, dass wir verschiedene Künstler und Wissenschaftler dafür gewinnen konnten, mit uns am 19. April 2011 einen Abend zur Soforthilfe für ein Waisenhaus in der Nähe von Fukushima zu arrangieren. Der Abend beginnt mit dem Superhelden-Workshop, in dem wir kleine Superhelden für Japan basteln, die im weiteren Verlauf des Abends versteigert … Read More

via stadtstadtstadt

Gentrifidingsbums

Oder der Traum von einer Stadt für Alle: „Wenn draußen nur noch das leise Raspeln von Rollkoffern auf dem Pflaster zu hören ist, wo sich früher die Nachbarn mit der Hupe rausgeklingelt haben; wenn das Bauschild vor dem Apartment-Rohbau das Viertel als »bunt und frech« anpreist; wenn die Suche nach einem WG-Zimmer zur Castingshow wird; wenn die Ballonseidenanzug-Träger an den Stadtrand ziehen; wenn der türkische Elektrohöker einem Flagshipstore weicht und selbst nachts um halb zwei noch Leute mit aufgeklapptem Macbook in der Bar sitzen: Dann ist es allerhöchste Zeit, sich Gedanken zum Thema Gentrifizierung zu machen.“

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Yes is More

Das leicht verständliche, radikale Manifest des Kopenhagener Architekturbüros Bjarke Ingels Group, oder kurz BIG, als Geschenkidee für Architekten und interessierte Laien.
Im Gegensatz zu einem typischen Architekturbuch kommt es als Archicomic daher, um seine eigenwillige Agenda zeitgenössischer Architektur zu vermitteln.
Bild: Taschen

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