Die Architektenkammer wird weiblicher

afa-logo-mtxtAm 7. Mai 2013 haben die gewählten Vertreter der Architektenkammer Berlin einen neuen Vorstand gewählt: Neue Präsidentin ist Christine Edmaier als freischaffende Architektin, BDA (Bund Deutscher Architekten), der Landschaftsarchitekt Stephan Strauss, BDLA (Bund Deutscher Landschaftsarchitekten) wurde in seinem Amt als Vizepräsident für die angestellten Architekten bestätigt und neu im Vorstand ist Theresa Keilhacker, AfA (Netzwerk Architekten für Architekten) als Vizepräsidentin für die freischaffenden Architekten.

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„Mit Qualität Verdichten – wie sieht Berlin im Jahr 2030 aus?“

IMG_0058-DemoUnter diesem Titel diskutierten Theresa Keilhacker (freischaffende Architektin, Fachausschuss Nachhaltiges Planen und Bauen an der Architektenkammer Berlin), Daniela Brahm (ExRotaprint gGmbH, Initiative Stadt Neudenken), Prof. Hildebrand Machleidt (Stadtplaner) und Ephraim Gothe (Staatsekretär für Bauen und Wohnen) unter der Moderation des Tagesspiegel-Redakteurs Ralf

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Der Rat für Stadtentwicklung (RfS) hat sich auch 2012 wieder aktiv am Planungsgeschehen beteiligt

BauakademieattrappeWir geben hier die leicht gekürzte Fassung des geschätzten RfS-Kollegen Uwe Hameyer für das AIV-FORUM wieder.

Das Berliner Planungsgeschehen sorgte auch 2012 für eine Vielzahl von kontrovers diskutierten Themen im Rat für Stadtentwicklung. Eine Auswahl:

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Nachlese: „Auf dem langen Weg zur Green-E-City“

Belektro Angela Borgwardt„Die regenerative Erzeugung von Strom spielt bei der Umsetzung der Energiewende eine hervorgehobene Rolle. In einigen Modellprojekten wurden bereits Plusenergiegebäude realisiert, deren solare Stromproduktion den minimierten Bedarf des Gebäudes übersteigt. Dieser Stromüberschuss könnte in einem Energieverbund zur Versorgung anderer Gebäude genutzt werden. Damit steht die grundsätzliche Frage auf der Agenda,

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Leitbild „Umnutzung vor Neubau“

RfSDer Rat für Stadtentwicklung, in dem das Netzwerk „Architekten für Architekten“ seit vielen Jahren Mitglied ist, fordert seit Monaten mehr Zeit und gründlichere Analysen zum von Bürgermeister und Kultursenator Wowereit favorisierten Standort Tempelhofer Feld und der dortigen Verkehrssituation, bevor eine Entscheidung für den Neubau einer Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) in dieser Lage getroffen wird.

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