Die Community Land Trust Bewegung in Europa: 17. Mai 2024, Einlass ab 18 Uhr

Programm ab 19 Uhr

Die Community Land Trust Bewegung in Europa

Im Rahmen des zweitätigen Zusammenkommens des Europäischen CLT-Netzwerks in Berlin lädt die Stadtbodenstiftung herzlich zu einer Veranstaltung ein!

Community Land Trusts sind ein gemeinschaftliches, nicht gewinnorientiertes Eigentumsmodell, mit dem Grund und Boden der  Spekulation entzogen wird, um ihn für dauerhaft für gemeinwohlorientierte Zwecke zu sichern. Das Netzwerk fungiert als Sprachrohr für Community Land Trusts in Europa und macht sich für diese sowie für eine sozial gerechte Bodennutzung und das Recht auf Wohnen für alle stark.

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Werkstadt der klimagerechten Lehre am 26.04.2024 um 18:30 Uhr

Bildnachweis: nexture+

Dieses Sommersemester laden nexture+ Akteur:innen aus Studium, Lehre, Politik, Handwerk und Praxis zu 7 Werkstädten ein. Am 26.04.24 um 18:30 Uhr findet die 2. Werkstadt der klimagerechten Lehre statt. Gemeinsam wird an der TU Berlin oder über Zoom über Werkzeuge für die nötige Transformation in der Architekturlehre diskutiert. Panelteilnehmende sind: Theresa Keilhacker, Präsidentin der Architektenkammer Berlin, Lothar Fehn Krestas, MinDirig Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Kassem Taher Saleh, MdB Bündnis 90 Die Grünen.

Nexture + ist eine unabhängige Stimme für den Innen:Architektur Nachwuchs im deutschsprachigen Raum. Sie bringen den Nachwuchs der Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung in ihrem Netzwerk Deutschlandweit zusammen und setzen sich für eine zukunftsfähige und qualitative Innen:Architekturwelt ein.

Für nexture+ ist Innen:Architektur zukunftsfähig, wenn sie unter würdigen Bedingungen entsteht und für alle Nutzer:innen sowie für die Umwelt und das Gemeinwohl wertvoll und bereichernd ist. Über die Grenzen von Generationen, Disziplinen, Hochschulen, Städten und Ländern hinaus steht nexture+ für dieses Ziel ein. Dafür vermitteln sie zwischen Berufspolitik, Lehre, Praxis und dem Nachwuchs, hinterfragen den Status Quo und bringen ihn in den Diskurs. Sie bündeln ihre Tatkraft, ihr Wissen und ihre Kontakte, um gemeinsam Steine aus dem Weg zu einer wirklich guten Baukultur zu räumen.

Ort: Bauhaus reuse BHR OX (das ist der Pavillon mitten auf dem Ernst-Reuter-Platz).

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Strategietag Newcomer 2024 am 18.4. Kino, am 20.4. Architektenkammer Berlin

© Beyer & Dorschner Filmproduktion

Architektur im Film: „Robin Hood Gardens“ (Netzwerktreffen Newcomer)

Zur Einstimmung auf den Strategietag Newcomer lädt die Architektenkammer Berlin zu einem Filmabend ins KLICK Kino ein:
Film: Robin Hood Gardens (D 2022, 90 min, Regie: Thomas Beyer, Adrian Dorschner)
Die inzwischen abgerissene Sozialsiedlung Robin Hood Gardens wird in der architektonischen Diskussion oft zu kontroversen Positionen. War Alisons und Peter Smithsons brutalistischer Beitrag zum Londoner Stadtbild von 1972 ein missverstandenes Meisterwerk oder ein gut gemeinter Misserfolg? Fünfzig Jahre später fangen die Filmemacher Thomas Beyer und Adrian Dorschner das Gebäude in seiner ganzen Pracht ein, kurz bevor die Abrissbirne dem Hauptwerk Smithsons ein Ende setzt. Während die umstrittene Sozialsiedlung East Londons auf der Biennale in Venedig geehrt wird, greift der Film die Kritiker, Befürworter und die Bewohner des Gebäudes erneut auf, um das wahre Erbe dieser konkreten Utopie zu ermitteln. Robin Hood Gardens ist tot. Es lebe Robin Hood Gardens.

Publikumsgespräch mit
Theresa Keilhacker, Präsidentin der Architektenkammer Berlin
Strategiegruppe Newcomer der Architektenkammer Berlin
Thomas Beyer und Adrian Dorschner, Regisseure des Films „Robin Hood Gardens“

Donnerstag, 18. April 2024, 20.00 Uhr
Ort: KLICK Kino, Windscheidstr. 19, 10627 Berlin
Eintritt frei. Die Tickets können ausschließlich am 18. April. 2024 ab 18.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden. Reservierungen sind leider nicht möglich. Begrenztes Platzkontingent: 80 Plätze.

 

Samstag, 20. April 2024, 10.00 bis 15.00 Uhr

Ort:
Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin

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ABRISS STOP! DEMO & KUNDGEBUNG, LONG LIVE URANIA 4-10 – Samstag 23.03. um 15 Uhr

DEMO & KUNDGEBUNG
Samstag 23.03. um 15 Uhr
Ort: An der Urania 4-10, 10787 Berlin

 

Umbau vor Abriss! 
Berlin wird seine Klimaziele nicht erreichen, wenn die durch den Bausektor entstehenden Emissionen nicht drastisch minimiert werden und weiterhin auf Abriss und Neubau statt auf Bestandserhalt gesetzt wird. 

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Save the date: Tagung „Die Neue Energie der Nachkriegsmoderne“ am 4.-6. April 2024

Das Praxisforum von für Expert*innen aus Architektur, Denkmalpflege, Bautechnik und Wissenschaft, für Bauherr*innen, Nutzer- und Bewohner*innen, Interessierte und Hausverwaltungen diskutiert aktuelle Konzepte für Sanierungen im Spannungsfeld zwischen Denkmalschutz und Energieeffizienz, neue Lösungen für Energieversorgung und klimataugliche Gartengestaltung in Siedlungen und Gebäuden der Berliner Nachkriegsmoderne. An der Diskussion beteiligt sich auch Theresa Keilhacker, Architektin und Präsidentin der Architektenkammer Berlin.

Eine Zusammenarbeit von interbau e.V., KulturerbeNetz.Berlin, Studentendorf Schlachtensee eG, Corbusierhaus e.V., Stalinbauten e.V., Schaustelle Nachkriegsmoderne, Xberg klimaneutral e.V. und Henselmann-Stiftung, mit Unterstützung durch das Landesdenkmalamt Berlin.

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Ein Moratorium für die Alte Münze – jetzt!

Öffentlicher Brief

Moratorium für die Alte Münze – jetzt!

 

Die Alte Münze, landeseigene Liegenschaft und Ort für Kunst und Kultur, droht mitsamt Steuergeldern in Millionenhöhe in einer intransparenten Entscheidung und unter Umgehung öffentlicher Kontrolle an eine private GmbH vergeben zu werden. Wir fordern ein Moratorium aller Vertragsverhandlungen, bis ein transparenter und öffentlicher Prozess für die Vergabe etabliert ist.

Kunst und Kultur brauchen Raum für Produktion und Präsentation – das hat die Berliner Politik 2011 erkannt.

In zentraler Spreelage, gegenüber dem Roten Rathaus stehen 15.500 Quadratmeter Gebäudefläche bereit, die dem Land Berlin gehören und seit 2018 per Abgeordnetenhausbeschluss zur kulturellen Nutzung vorgesehen sind: Die ehemalige Münzprägeanstalt in Berlin Mitte – Alte Münze. Sie soll transparent, wirtschaftlich und partizipativ zum Kulturstandort entwickelt werden.

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Preisverleihung des Campus Masters Wettbewerbs 2023 am 19. Februar 2024, 18 Uhr

REM-Lecture an der TU-Berlin „Upgrade statt Abriss“

Eintrittskarte Wettbewerb?

  • Welche Chancen bieten Architekturwettbewerbe beim Start in die Karriere?
  • Wie werden junge Architekt*innen sichtbar?
  • Sind Wettbewerbe ein reiner Konkurrenzkampf oder eine Plattform für Austausch und Kollaboration?

 

baunetz CAMPUS lädt zu einem gemeinsamen Abend mit Podiumsdiskussion ein. In diesem Rahmen findet die Preisverleihung des Campus Masters Wettbewerbs 2023statt.

An dem Gespräch beteiligen sich Franziska Käuferle (Franziska Käuferle Architektur und Gruppe 030), Katharina Lux (baunetz CAMPUS), Sorana Radulescu (baunetz CAMPUS), Andrea Rausch (Architektenkammer Berlin) und Florian Summa (SUMMACUMFEMMER) sowie die Preisträger*innen der Campus Masters 2023.

Weitere Informationen, Anmeldung

Zeit:
19. Februar 2024, 18 Uhr

Ort:
Architektenkammer Berlin – Alwin Brandes Saal, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin

 

Vorträge zur Geschichte der Karl-Marx-Allee, Prof. Dr. Simone Hain: „Städtebau im Zickzack-Kurs“ am 12. Februar 2024, 18:30 Uhr

Im Rahmen der Vortragsreihe „Denkmal – und Welterbe?“ von Oktober 2023 – März 2024 jeden 2. Montag im Monat um 18:30 Uhr im Café Sibylle, findet am 12. Februar 2024, 18:30 Uhr ein Vortrag von Prof. Dr. Simone Hain: „Städtebau im Zickzack-Kurs“ statt. Eintritt ist frei. Weitere Informationen: www.STALINBAUTEN.de

Werkzeugkasten für Architekturbüros in Krisenzeiten

Die Gründe, warum Architekturbüros in wirtschaftliche Schieflage geraten können, sind vielfältig: Auftragsflaute und Projektpausen aufgrund des konjunkturellen Abschwungs, einbrechender Wohnungsbau, Krise am Bau, nicht zahlende Bauherren, Unterauslastung im Büro, disruptive Marktveränderungen, Management-Fehleinschätzungen etc. Aber auch in Nicht-Krisenzeiten können gewerbliche und freischaffende Architekten in existenzielle Gefährdungslagen geraten.

Unsicherheit und Angst vor Verschuldung oder Insolvenz werden dann ständige Begleiter. Ganz vermeiden lassen sich Unternehmenskrisen nicht.

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