„Mit Qualität Verdichten – wie sieht Berlin im Jahr 2030 aus?“

IMG_0058-DemoUnter diesem Titel diskutierten Theresa Keilhacker (freischaffende Architektin, Fachausschuss Nachhaltiges Planen und Bauen an der Architektenkammer Berlin), Daniela Brahm (ExRotaprint gGmbH, Initiative Stadt Neudenken), Prof. Hildebrand Machleidt (Stadtplaner) und Ephraim Gothe (Staatsekretär für Bauen und Wohnen) unter der Moderation des Tagesspiegel-Redakteurs Ralf

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Volksbegehren zum Erhalt des Tempelhofer Feldes

„Am Horizont sieht man Berlin. Der Blick scheint unbegrenzt. Das Tempelhofer Feld ist eine riesige Steppenlandschaft mitten in der Metropole Berlin. Es kostet pro Kopf nur 50 Cent im Jahr.“

Die Initiative „100 % Tempelhofer Feld“ sammelt seit kurzem Unterschriften für ihr Anliegen, die riesige Freifläche des stillgelegten Flughafens nicht zu bebauen. Dazu der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und DIE WELT.

Modellprojekt Dorfumbau

Bis 2030 wird die Bevölkerungszahl in Brandenburg um 30 Prozent schrumpfen. Wie werden sich die Dörfer und Gemeinden entwickeln, wenn die Infrastruktur und Versorgung auf dem Land immer dünner wird? Ideen sind gefragt.

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Nachlese: „Auf dem langen Weg zur Green-E-City“

Belektro Angela Borgwardt„Die regenerative Erzeugung von Strom spielt bei der Umsetzung der Energiewende eine hervorgehobene Rolle. In einigen Modellprojekten wurden bereits Plusenergiegebäude realisiert, deren solare Stromproduktion den minimierten Bedarf des Gebäudes übersteigt. Dieser Stromüberschuss könnte in einem Energieverbund zur Versorgung anderer Gebäude genutzt werden. Damit steht die grundsätzliche Frage auf der Agenda,

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Leitbild „Umnutzung vor Neubau“

RfSDer Rat für Stadtentwicklung, in dem das Netzwerk „Architekten für Architekten“ seit vielen Jahren Mitglied ist, fordert seit Monaten mehr Zeit und gründlichere Analysen zum von Bürgermeister und Kultursenator Wowereit favorisierten Standort Tempelhofer Feld und der dortigen Verkehrssituation, bevor eine Entscheidung für den Neubau einer Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) in dieser Lage getroffen wird.

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Ohne Rat keine Tat? Energiespar- und Energieeffizienzkampagnen in Berlin

Werkstattgespräch in der Handwerkskammer am 9.05.2012, 18.30 Uhr.
Während der Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voranschreitet, tritt Deutschland beim Energiesparen und bei der Energieeffizienz auf der Stelle. Aufgrund der unsteten Förderpolitik des Bundes und einer Blockadehaltung des Bundesrates bei der steuerlichen Absetzbarkeit von energetischen Gebäudemodernisierungen ist die Sanierungsrate im vergangenen Jahr laut KfW-Bankengruppe dramatisch eingebrochen. Andererseits sind Kreditzinsen und Modernisierungsanreize noch nie so günstig wie jetzt. Brauchen Gebäudeeigentümer, Unternehmen und Privatleute mehr Informationen über geeignete Technologien und Verfahren, Kosten und Finanzierung? Arbeiten die Beratungsstellen Hand in Hand zusammen? Wie kann in Berlin das Angebot optimiert werden?

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Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilität

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat im Rahmen der Bau- und Elektromobilitätsforschung in Berlin-Charlottenburg ein Einfamilienhaus errichten lassen. Das Einfamilienhaus wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) und dem Architekten Werner Sobek entwickelt. Es produziert doppelt so viel Energie wie es verbraucht. Dieser Strom soll direkt vor Ort Elektrofahrzeuge speisen. Bevor der einjährige Alltagstest durch eine vierköpfige Familie beginnt, kann das Effizienzhaus-Plus noch bis 29. Februar 2012 kostenfrei besichtigt werden, siehe Programm.

Für interessierte Kolleginnen und Kollegen hat die Architektenkammer Berlin auf Anregung des Ausschusses Nachhaltiges Planen und Bauen zwei gesonderte Führungen organisiert. Die Führungen werden durch Mitarbeiter der ZEBAU Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH fachlich begleitet. Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf maximal 25 Personen beschränkt.

1. Führung: Freitag, 20. Januar 2012, 17 Uhr
2. Führung: Dienstag, 21. Februar 2012, 17 Uhr
Treffpunkt: Fasanenstraße 87 a, 10623 Berlin

Wenn Sie an einer der beiden Führungen teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte im Referat Aus- und Fortbildung per E-Mail an.

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Öffentliche Einwände zum Bebauungsplanentwurf I-219, der die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau des Humboldt-Forums im Bereich des Schlossareals schaffen soll

Wir bitten folgende Sachverhalte bei der weiteren Planung zu prüfen bzw. zu berücksichtigen:

In der Begründung zum Bebauungsplan wird auf S. 6 folgendes erläutert:
Da der Bebauungsplan der Wiedernutzbarmachung von Flächen dient und die Grundflächen des Sondergebietes und der Fläche für Gemeinbedarf mit insgesamt rund 24.000 m² die maximalen 70.000 m² Grundfläche nicht überschreiten sowie nach Vorprüfung nach Anlage 2 des BauGB der Bebauungsplan voraussichtlich keine erheblichen Umweltwirkungen hat, wird ein Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren nach § 13 a Abs. 1 Nr. 2 BauGB aufgestellt.

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