Infoveranstaltung zum Atelierhaus Osdorfer Straße am Freitag dem 21.6.2024 ab 16:00 Uhr

Ort: auf dem Baugrundstück in der Osdorfer Str. 18 in Berlin Lichterfelde.
Der Vorstand der Eine für Alle eG und die Künstlerinnen und Künstler des Atelierhauses Osdorfer Straße
möchten diesen Auftakt nutzen, um Euch/Ihnen das Projekt und die Akteur:innen vorzustellen.
Wie vielleicht viele von Euch/Ihnen bereits mitbekommen haben, befindet sich das Projekt Atelierhaus Osdorfer Straße derzeit in einem stadtpolitischen Schwebezustand. Ein Projekt, das über Jahre von Bezirk, Senat und Verwaltung vorbereitet wurde, zu dem die BIM als die Immobiliendienstleisterin des Landes Berlin im Rahmen eines Konzeptverfahrens eingeladen und welches die junge Genossenschaft Eine für Alle eG gewonnen hat, wurde in Frage gestellt. Die Genossenschaft, sowie beteiligte Künstler:innen haben Jahre der Planung sowie Zeit, Geld und Energie investiert – nun droht ihnen der Verlust ihrer Zukunftsperspektive!

Demonstration gegen Mietenwahnsinn, Verdrängung und Wohnungsnot – 1. Juni 2024, 14 Uhr

Die Miete ist zu hoch 

1. Juni 2024, 14 Uhr, Potsdamer Platz 

Mieten, Betriebs- und Heizkosten explodieren, Löhne stagnieren. Täglich werden Menschen aus ihrem Zuhause verdrängt: Mietwohnungen werden in Eigentum umgewandelt, Menschen wegen „Eigenbedarfs“ gekündigt. Obdach- und Wohnungslosigkeit nimmt massiv zu. Ganze Nachbarschaften werden zerstört, Indexmietverträge zur Kostenfalle. Soziale Einrichtungen und Gewerbetreibende finden keine bezahlbaren Räume. Zweitwohnungen und Ferienapartments verwandeln ganze Kieze in Geisterviertel. 

Gleichzeitig erleben wir ein Totalversagen der Politik: Die Bundesregierung verschleppt verbesserten Mieter:innenschutz, eine neue Wohngemeinnützigkeit und die Neuregelung des Vorkaufsrechts. Währenddessen schafft der Berliner Senat die sozialen Verpflichtungen bei den Landeswohnungsunternehmen ab und blockiert die Enteignung der Immobilienkonzerne. 

Widersetzen wir uns! 

Die Mietenkrise ist kein Naturgesetz. Gemeinsam können wir die Verhältnisse ändern, wenn wir uns organisieren. Egal ob Alteingesessene oder Neu-Berliner:innen, ob Alleinerziehende, junge Familien oder Rentner:innen, ob Arbeiter:innen, prekär Beschäftigte, Auszubildende oder Studierende: Es betrifft uns alle – und stark sind wir nur zusammen! 

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Die Community Land Trust Bewegung in Europa: 17. Mai 2024, Einlass ab 18 Uhr

Programm ab 19 Uhr

Die Community Land Trust Bewegung in Europa

Im Rahmen des zweitätigen Zusammenkommens des Europäischen CLT-Netzwerks in Berlin lädt die Stadtbodenstiftung herzlich zu einer Veranstaltung ein!

Community Land Trusts sind ein gemeinschaftliches, nicht gewinnorientiertes Eigentumsmodell, mit dem Grund und Boden der  Spekulation entzogen wird, um ihn für dauerhaft für gemeinwohlorientierte Zwecke zu sichern. Das Netzwerk fungiert als Sprachrohr für Community Land Trusts in Europa und macht sich für diese sowie für eine sozial gerechte Bodennutzung und das Recht auf Wohnen für alle stark.

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Demo am 31. Mai 2024: für Klimaschutz und ein sozial gerechtes Europa

Bei der Europawahl 2019 gab es eine historisch hohe Wahlbeteiligung, insbesondere bei jungen Menschen. Das muss so bleiben bzw. ausgebaut werden. Die Europawahl hat eine hohe Bedeutung fürs Klima, für die Demokratie und auch dafür, welches Bild von der jungen Generation gezeichnet wird. Wir unterstützen deshalb alle Menschen, die sich für Klimaschutz und ein sozial gerechtes Europa einsetzen.

Dafür gehen wir am 31. Mai groß auf die Straße. Sei dabei und sag es weiter!

Werkstadt der klimagerechten Lehre am 26.04.2024 um 18:30 Uhr

Bildnachweis: nexture+

Dieses Sommersemester laden nexture+ Akteur:innen aus Studium, Lehre, Politik, Handwerk und Praxis zu 7 Werkstädten ein. Am 26.04.24 um 18:30 Uhr findet die 2. Werkstadt der klimagerechten Lehre statt. Gemeinsam wird an der TU Berlin oder über Zoom über Werkzeuge für die nötige Transformation in der Architekturlehre diskutiert. Panelteilnehmende sind: Theresa Keilhacker, Präsidentin der Architektenkammer Berlin, Lothar Fehn Krestas, MinDirig Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Kassem Taher Saleh, MdB Bündnis 90 Die Grünen.

Nexture + ist eine unabhängige Stimme für den Innen:Architektur Nachwuchs im deutschsprachigen Raum. Sie bringen den Nachwuchs der Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung in ihrem Netzwerk Deutschlandweit zusammen und setzen sich für eine zukunftsfähige und qualitative Innen:Architekturwelt ein.

Für nexture+ ist Innen:Architektur zukunftsfähig, wenn sie unter würdigen Bedingungen entsteht und für alle Nutzer:innen sowie für die Umwelt und das Gemeinwohl wertvoll und bereichernd ist. Über die Grenzen von Generationen, Disziplinen, Hochschulen, Städten und Ländern hinaus steht nexture+ für dieses Ziel ein. Dafür vermitteln sie zwischen Berufspolitik, Lehre, Praxis und dem Nachwuchs, hinterfragen den Status Quo und bringen ihn in den Diskurs. Sie bündeln ihre Tatkraft, ihr Wissen und ihre Kontakte, um gemeinsam Steine aus dem Weg zu einer wirklich guten Baukultur zu räumen.

Ort: Bauhaus reuse BHR OX (das ist der Pavillon mitten auf dem Ernst-Reuter-Platz).

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Strategietag Newcomer 2024 am 18.4. Kino, am 20.4. Architektenkammer Berlin

© Beyer & Dorschner Filmproduktion

Architektur im Film: „Robin Hood Gardens“ (Netzwerktreffen Newcomer)

Zur Einstimmung auf den Strategietag Newcomer lädt die Architektenkammer Berlin zu einem Filmabend ins KLICK Kino ein:
Film: Robin Hood Gardens (D 2022, 90 min, Regie: Thomas Beyer, Adrian Dorschner)
Die inzwischen abgerissene Sozialsiedlung Robin Hood Gardens wird in der architektonischen Diskussion oft zu kontroversen Positionen. War Alisons und Peter Smithsons brutalistischer Beitrag zum Londoner Stadtbild von 1972 ein missverstandenes Meisterwerk oder ein gut gemeinter Misserfolg? Fünfzig Jahre später fangen die Filmemacher Thomas Beyer und Adrian Dorschner das Gebäude in seiner ganzen Pracht ein, kurz bevor die Abrissbirne dem Hauptwerk Smithsons ein Ende setzt. Während die umstrittene Sozialsiedlung East Londons auf der Biennale in Venedig geehrt wird, greift der Film die Kritiker, Befürworter und die Bewohner des Gebäudes erneut auf, um das wahre Erbe dieser konkreten Utopie zu ermitteln. Robin Hood Gardens ist tot. Es lebe Robin Hood Gardens.

Publikumsgespräch mit
Theresa Keilhacker, Präsidentin der Architektenkammer Berlin
Strategiegruppe Newcomer der Architektenkammer Berlin
Thomas Beyer und Adrian Dorschner, Regisseure des Films „Robin Hood Gardens“

Donnerstag, 18. April 2024, 20.00 Uhr
Ort: KLICK Kino, Windscheidstr. 19, 10627 Berlin
Eintritt frei. Die Tickets können ausschließlich am 18. April. 2024 ab 18.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden. Reservierungen sind leider nicht möglich. Begrenztes Platzkontingent: 80 Plätze.

 

Samstag, 20. April 2024, 10.00 bis 15.00 Uhr

Ort:
Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin

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Save the Date für die erste Vernetzungskonferenz Berliner Bewegungen am 12. und 13.4.2024

Liebe Verbündete, liebe Kolleg:innen,
liebe Freund:innen der Stadt, der Kieze und der Demokratie,

Berlin ist unser Zuhause und wir leben gerne hier. Aber Berlin steht vor großen Herausforderungen: die Stadt ist für viele Menschen unbezahlbar geworden, rassistische Sprüche und Maßnahmen prägen die Politik, die Klima- und Verkehrspolitik ist mehr als rückständig, der Wille der Bevölkerung wird durch das Ignorieren von Volksentscheiden mit Füßen getreten. Deshalb ist es so wichtig, dass wir als demokratische zivilgesellschaftliche Organisationen und Graswurzel-Initiativen zusammenkommen, um unsere Kräfte zu bündeln und entschlossen für die Zukunft unserer Stadt und unser vielfältiges Zusammenleben einzutreten.

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ABRISS STOP! DEMO & KUNDGEBUNG, LONG LIVE URANIA 4-10 – Samstag 23.03. um 15 Uhr

DEMO & KUNDGEBUNG
Samstag 23.03. um 15 Uhr
Ort: An der Urania 4-10, 10787 Berlin

 

Umbau vor Abriss! 
Berlin wird seine Klimaziele nicht erreichen, wenn die durch den Bausektor entstehenden Emissionen nicht drastisch minimiert werden und weiterhin auf Abriss und Neubau statt auf Bestandserhalt gesetzt wird. 

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Save the date: Tagung „Die Neue Energie der Nachkriegsmoderne“ am 4.-6. April 2024

Das Praxisforum von für Expert*innen aus Architektur, Denkmalpflege, Bautechnik und Wissenschaft, für Bauherr*innen, Nutzer- und Bewohner*innen, Interessierte und Hausverwaltungen diskutiert aktuelle Konzepte für Sanierungen im Spannungsfeld zwischen Denkmalschutz und Energieeffizienz, neue Lösungen für Energieversorgung und klimataugliche Gartengestaltung in Siedlungen und Gebäuden der Berliner Nachkriegsmoderne. An der Diskussion beteiligt sich auch Theresa Keilhacker, Architektin und Präsidentin der Architektenkammer Berlin.

Eine Zusammenarbeit von interbau e.V., KulturerbeNetz.Berlin, Studentendorf Schlachtensee eG, Corbusierhaus e.V., Stalinbauten e.V., Schaustelle Nachkriegsmoderne, Xberg klimaneutral e.V. und Henselmann-Stiftung, mit Unterstützung durch das Landesdenkmalamt Berlin.

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