StadtWertSchätzen2025: Reihe Stadt Land Architektur und Film am 11. September 2025, 18:30 Uhr

Vom verdreckten Fluss zur sensationellem Auenlandschaft – es ist Europas größte Renaturierung eines Flusses und eine Blaupause für die letzten wilden Flusslandschaften in anderen Ländern. Acht Menschen an Havel und Elbe erzählen von ihren Träumen, Visionen und ihrer Hartnäckigkeit.

Der Film FLUSSREVIVAL (2015/16) von Isabel Yacoub und hat nicht nur wegen Katastrophen wie im im Ahrtal gerade wieder hohe Aktualität. Das Beispiel der Havel dient als Blaupause für die derzeit an der Elbe anlaufende Renaturierung, mit welcher neun Bundesländer und zwei Bundesministerien befasst sind.

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6. Sept. 25, 14.00 Uhr: KulturStadtQuartier Molkenmarkt in Berlin-Mitte – Fortsetzung einer Dialogreihe

Ort:
Kiosk of Solidarity, Klosterstr, 73a, 10179 Berlin (an der Klosterruine) und Littenstraße (gegenüber der Rathauspassagen

KulturStadt Quartier

Gastgebende
Habitat Unit, TU Berlin | DWE Kiezteam Friedrichshain

Mitwirkende
Bündnis Klimastadt Berlin 2030 | Initiative Offene Mitte Berlin | Netzwerk AfA – Aktiv für Architektur | Plattform Nachwuchsarchitekt*innen

#KulturStadtQuartier
#KulturbrauchtRaum
#StadtfuerAlle
#OffeneMitte

13 Uhr Eröffnung Kiosk of Solidarity
* Zusammen basteln wir ein eigenes Stadtviertel aus Stoff, wie wir es uns vorstellen * Limo trinken und Nachbar*innen treffen * Aktuelle Infos austauschen * Im Schatten unter Bäumen sitzen

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Alternativen zum Abriss – Wie können bedrohte Gebäude gerettet werden? am 10.9., 19 Uhr

Alternativen zum Abriss – Wie können bedrohte Gebäude gerettet werden?
Stadtwerkstatt · Karl-Liebknecht-Straße 11 · 10178 Berlin | 10.09.2025 · 19 Uhr

Eine Veranstaltung der Hermann-Henselmann-Stiftung

[ ► Veranstaltung – Programm ]

Berlin erlebt aktuell eine Abrisswelle. Viele Gebäude, wie der Düttmann-Bau An der Urania, das Constanze-Pressehaus und zahlreiche Wohnhäuser wurden bereits beseitigt. Weitere Bauten, wie das SEZ, die Stadtbibliothek Tempelhof oder die Pyramide am Hafenplatz sind vom Abriss bedroht. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Initiativen gegen den Abriss von Gebäuden. Die Gründung der «Anti-Abriss-Allianz“» hat dieser Bewegung eine zusätzliche Dynamik beschert. Dennoch ist der Kampf für den Erhalt von Gebäuden nach wie vor schwierig, und viele Auseinandersetzungen enden doch mit dem Abriss.

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StadtWertSchätzen 2025: Women in Architecture Festival 2025 (WIA 2025) am 19. Juni 2025

Dialog-Reihe StadtWertSchätzen

Frauen gestalten – Räume neu denken!

Zeit: 19. Juni 2025, 18:30 Uhr

Ort:
Stadtwerkstatt, Karl-Liebknecht-Str. 11, 10178 Berlin Mitte


Vom 19. bis zum 29. Juni 2025 findet das bundesweite Festival „Women in Architecture“ Festival 2025 (WIA 2025) statt.

Wir kooperieren wieder mit der Plattform Nachwuchsarchitekt*innen und unterstützen das Women in Architecture Festival 2025 (WIA 2025) als eine Initiative zur Sichtbarmachung von Frauen in Architektur, Stadt- und Freiraumplanung, Baukunst sowie zur Förderung von Diversität in der Baukultur. Wir begrüßen das Festival, um das Potenzial von Planerinnen verschiedener Disziplinen aufzuzeigen und unterstützen die bundesweite Vernetzung sowie die Förderung des Erfahrungsaustauschs.

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Kammerwahl 2025: We support Woman in Architecture

In der Architektur zeigt sich eine deutliche Schieflage: Obwohl Frauen etwa 57% der Absolvent*innen ausmachen (1) sind nicht einmal ein Drittel der Professor*innen weiblich (2). In der Berufspraxis zeigt sich ein Ähnliches Bild: Der Frauenanteil liegt hier bei 37%, unter den Freischaffenden sogar nur bei 24%. (3) Hier sehen wir einen deutlichen Handlungsbedarf!

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StadtWertSchätzen 2025: Auftakt Reihe „Stadt Land Architektur und Film“ am 13.3.2025, 18:30 Uhr

Vorträge, Film und Diskussion zu Transformationsräumen

Möglichkeitsräume gestalten – Parkraum neu denken!

Datum & Ort:
13.3.2025 in den Räumen Plattform Nachwuchsarchitekt*innen, Nazarethkirchsr. 39, Berlin

Veranstalter:
AfA – Aktiv für Architektur

Die Transformation des öffentlichen Straßenraums ist ein zentraler Baustein der nachhaltigen Stadtentwicklung. Insbesondere der bisher für Kfz reservierte Parkraum kann als Möglichkeitsraum neu gedacht werden – für Mikromobilität, Klimaanpassungsmaßnahmen und eine grünere Stadt. Der Abend widmet sich innovativen Konzepten und Best-Practice-Beispielen, um Flächen aktiv zu programmieren und für die Mobilitätswende sowie klimaresiliente Stadtgestaltung nutzbar zu machen.

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Ausstellung Robert Conrad. Angst + Wut (bis 2.2.2025)

Abriss vom Berliner Ahornblatt Berlin-Mitte, 2000, Robert Conrad, copyright Robert-Havemann-Gesellschaft

Robert Conrad. Angst + Wut

Ein Jahr nach dem Tod des Fotografen Robert Conrad (1962–2023) würdigt die Galerie Parterre mit einer Werkschau dessen umfangreiches OEuvre. Rund 100 Fotoarbeiten, darunter nie zuvor gezeigte Aufnahmen, verdeutlichen zentrale Aspekte seines Schaffens. Beginnend mit frühen Arbeiten aus dem Greifswald der 1980er Jahre dokumentiert die Ausstellung die Lebenswelt Conrads vom späten DDR-Regime über den Mauerfall bis in das neue Jahrtausend.

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12.01.2025: Die Plattmacher – Palast der Republik, Jahn-Stadion und jetzt das SEZ? Eine Intervention.

Die Ära der Privatisierung des Gemeinguts SEZ ist zu Ende. Doch statt einer Wiedereröffnung droht nun der Abriss. Rund um das SEZ besteht also Diskussionsbedarf. Dieser Aufgabe möchte sich „Gemeingut in Bürger*innenhand“ gemeinsam mit Podiumsgästen und Publikum stellen. Die Argumente der Abrissbefürworter kommen auf die Bühne – gemeinsam prüfen wir sie auf ihre Stichhaltigkeit, künstlerische Interventionen inbegriffen. Mit Theresa Keilhacker, Präsidentin der Berliner Architektenkammer, Carl Waßmuth, Gemeingut in BürgerInnenhand, Niloufar Tajeri, Architekturtheoretikerin und Aktivistin, sowie Daniel Fuhrhop, Wohnwendeökonom.

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Konferenz zur urbanen Vielfalt und baukulturelle Qualität: „Das neue Bild der Großsiedlung“ am 12. Dez. 24

Lipsia-Hochhaus in der Großsiedlung Leipzig-Grünau

Jahrestagung des Kompetenzzentrums Großsiedlungen mit Bundesbauministerin Klara Geywitz

Das Kompetenzzentrum Großsiedlungen hat in seiner Jahrestagung 2023 den Beitrag urbaner Infrastrukturen für die Attraktivität der Quartiere diskutiert. Wir wollen die Diskussion mit einem neuen Schwerpunkt fortsetzen: es geht um das Bild der Großsiedlungen in der Öffentlichkeit. Die Wahrnehmung der Großsiedlungen ist nicht nur mit Blick auf den Bestand von Bedeutung. Der drängende Wohnungsbedarf in den Ballungsgebieten führt zur Notwendigkeit eines schnelleren Wohnungsbaus mit hohen Stückzahlen. Damit stellen sich u.a. folgende

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