Nachkriegsbauten in der City West

Themenabend Immobilien – Forum Campus Charlottenburg – des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 20. Oktober 2010 um 18:30 Uhr.

Foto: © Muhs/Elsen

Büroleerstand trotz bester Citylage und lokaler Nachfrage, steigende Mieten und Preise trotz veralteter Gebäudestandards kennzeichnen den Immobilienmarkt der City West. Eine besondere Rolle spielen dabei die vielen Bauten der Nachkriegszeit (50/60er Jahre) mit ihren Problemen, sich den zeitgemäßen Anforderungen an Städtebau, Architektur und baulich-energetische Standards anzupassen. Diese Situation stellt sowohl die Berliner Politik als auch Investoren und potenzielle Nutzer vor große Herausforderungen und vor eine Vielzahl von Fragen, die es zu lösen gilt.

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Bauausstellung für Berlin?

Nach dem erfolgreichen Start der Reihe „STADTGESPRÄCHE – Berlin im Wandel“ am 13. September setzen die Architektenkammer Berlin und die Urania ihre Kooperation mit weiteren Diskussionsabenden fort.

Die zweite Veranstaltung „Für mehr Qualität im Städtebau – Eine neue Bauausstellung für Berlin?“ findet bei freiem Eintritt am 20. Oktober 2010 um 19.30 Uhr in der Urania statt.

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Die erste Gentrifizierung

Paris ist die meist besuchte Stadt der Welt. Nach dem kompletten Umbau in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Stadt zum „place to be“. Allerdings bezahlten den Umbau der Innenstadt viele Bewohner mit dem Verlust ihres Wohnorts. Die BAUNETZWOCHE#195 wirft einen Blick auf die vielleicht interessanteste Zeit dieser Stadt.

Digital Utopia

Zum Thema Architektur und Digitalisierung findet am 18. Oktober 2010 um 19.30 Uhr im Plenarsaal der Akademie der Künste (Pariser Platz) ein Symposium statt. Gefragt und diskutiert werden u.a. mögliche Auswirkungen der Digitalisierung auf den konkreten Raum, Veränderung von Alltag und Lebensumwelt, neue Materialien, Visionen und Einflüsse. Wer sind aktuell die Pioniere der Digitalisierung in der Architektur?

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Little Big Berlin

Eine filmische Liebeserklärung  an die Stadt „Die Berliner Architektur ist zwar besonders schön, aber erst mit den Berlinern wird Berlin zu so einer einmaligen schönen Stadt wie sie eine ist“ mit dem Miniatur Effekt Tilt Shift. Zwar nicht ganz neu, bekannt aus der aktuellen Telekom-Kampagne, aber hier erst richtig schön…

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Ein fahrendes Streitgespräch

„Streit im Bus“ – eine etwas andere Stadtrundfahrt veranstaltet das Verkehrspolitische Forum am 11. Oktober 2010 um 18:30 Uhr. Die Verlängerung der Bundesautobahn 100 vom jetzigen Endpunkt an der Grenzallee bis zum Treptower Park ist politisch heiß umkämpft. Die Befürworter hoffen auf eine Bündelung der Verkehrsströme und die Entlastung der Innenstadt, die Gegner fürchten eine neue Verkehrslawine und die Zerstörung von Wohn- und Gewerbegebieten. Beide Seiten sollen im Verkehrspolitischen Forum zu Wort kommen.

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Berliner Architekt erhält Future Award

Jürgen Mayer H. wurde in Venedig mit dem höchsten deutschen Architekturpreis, dem Audi Urban Future Award, prämiert. Der Architekt erhielt den mit 100.000 Euro dotierten Preis für die in einem Wettbewerb entwickelten Visionen eines Mobilitätskonzeptes. Mehr dazu: Audi Urban Future Award
J. MAYER. H. Architects, © AUDI AG

Die zwei Gesichter der Stadt

Die Vortragsreihe DT-Thema „Stadtlandschaften“ handelt in dieser Spielzeit von den Entwicklungen und Veränderungen der gegenwärtigen Stadt. Los geht sie am 11. Oktober 2010 um 20.00 Uhr mit einem Vortrag des Berliner Soziologen Hartmut Häußermann.

Wie lässt sich die Heterogenität unserer Städte beschreiben? Welche Prägekraft haben sie für die Existenz ihrer Bewohner? Und was bedeuten die wachsenden sozialen Unterschiede für das städtische Leben?

Deutsches Theater, Saal
Schumannstraße 13a
10117 Berlin

REALSTADT.Wünsche als Wirklichkeit

Im Herbst 2010 ist Berlin Schauplatz der großen Stadtausstellung die nicht nur von der Stadt selbst, sondern auch vom Umgang mit ihr handelt. Sie tut dies anhand der Wünsche unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure, die darin wirksam werden: alltägliche Wünsche und spektakuläre, idealistische und ökonomische, lokale und weltumspannende. Denn: Städte sind aus Wünschen gebaut, von Wünschen bewegt und von Wünschen durchlebt.

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Kompetenz vermitteln, Potential bündeln, Gemeinsamkeit stärken

Bericht des Ausschusses Öffentlichkeit im Deutschen Architektenblatt in der Ausgabe Oktober 2010.

Seit November 2009 ist der Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit mit den Architektinnen Elke Duda, Ulrike Eichhorn, Claudia Mack, Stephanie Streich und Sylvia Zumstrull (stellv. Vorsitz), dem Architekten Alexander Walter (Vorsitz), dem Landschaftsarchitekten Thomas Trautmann und dem Stadtplaner Bernhard Weyrauch besetzt.

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