Diskussionsrunde (Zukunft SEZ?) am 25.6.2026 in den Kant-Garagen

Am 25. Juni 2026 machte die Heinze ArchitekTOUR Station in Berlin – und lud zur Diskussionsrunde (Zukunft SEZ?) um 16:45 Uhr in den Kant-Garagen. Der Ort war Programm, denn auch die Kant-Garagen waren einst vom Abriss bedroht und sind nun von Nalbach Architekten denkmalgerecht zu einer gelungenen Mixed-Use Immobilie entwickelt worden.

Bildnachweis: Susanne Lorenz

Bildnachweis: Susanne Lorenz

Den Einführungsvortrag zur Entstehung des SEZ gab der damals verantwortliche Architekt Günter Reiss, im Anschluß diskutierten: Theresa Keilhacker, Architektin, Carl Waßmuth, Gemeinwohl in Bürgerinnenhand, Florian Schmidt, Bezirksstadtrat B´90/ Die Grünen, Mathias Schulz (Sprecher der SPD-Fraktion für Stadtentwicklung sowie für Bundesangelegenheiten und Brandenburg) und Jakob Hans Hien, RA mit Schwerpunkt Öffentl. Baurecht/ Umwelt- u. Planungsrecht. Die Moderation übernahmen Jana Gäng, Tagesspiegel und Teresa Roelcke vom Tagesspiegel.

Das Publikum in der trendigen Dach-Location war mehrheitlich überzeugt: das SEZ muss bleiben! Und auch die Idee, dort die IBA-Geschäftsstelle einzurichten und das SEZ als Best Practise für die Transformation eines „schlafenden Riesen“ zu entwickeln, fand großen Beifall.

Hier geht’s zum Artikel auf der Seite der Baustelle Gemeinwohl – SEZ: Das bisherige Verfahren führt nicht zur besten Lösung – aber es ist noch nicht zu spät…

21. Okt. 2025, 17:30 Uhr: Stadtwerkstatt zur Bauwende: „Umbau statt Abriss – 3 Herausforderungen im Bezirk“

Ort:

StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg auf dem Dragonerareal/Rathausblock, Obentrautstraße 19-21, 10963 Berlin, hinter dem Finanzamt Kreuzberg am Mehringdamm

Anlass/Ausgangslage

Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stehen mehrere großmaßstäbliche Bauvorhaben zur Diskussion, bei denen zentrale Fragestellungen im Umgang mit dem Gebäudebestand exemplarisch sichtbar werden. Die Stadtwerkstatt am 21. Oktober 2025 greift drei dieser Projekte auf, um an ihnen die Herausforderungen und Potenziale einer gemeinwohlorientierten Bauwende zu diskutieren – also einer Strategie, die den Erhalt, Umbau und die Weiterentwicklung bestehender Bausubstanz gegenüber einem vollständigen Abriss priorisiert.

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Architektur im Salon / Ikonen der Baukunst contra Berlin


Neue Bauten in Berlin – warum sind sie so langweilig?

Freitag, 21. Februar 2020

18.00 Uhr

Altonaer Straße 12

10557 Berlin im Hansaviertel

Anlässlich der Prenissage „Architektur-Ikonen“ im Niemeyer-Atelier diskutieren wir die Chance auf eine Baukultur in Berlin, die nachfolgende Generationen begeistert. Nicht nur in ganz Europa, sondern weltweit entstanden in den letzten Jahren und enstehen zurzeit Bauwerke, die die Menschen faszinieren und begeistern. Diese Gebäude ziehen große Menschenmengen an, werden zum Reiseziel, avanzieren sogar zur „Marke“. Was ist in Berlin los? Wo sind, trotz reger Bautätigkeit in den letzten Jahren in Berlin, die Architekturikonen geblieben? Oder gibt es sie doch, vielleicht im Verborgenen? Wird es in der Zukunft eine Chance auf

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