Andrea Gebhard ist die neue Präsidentin der Bundesarchitektenkammer

Foto: Till Budde, v.l.n.r.: Martin Müller, Evelin Lux, Andrea Gebhard, Professor Ralf Niebergall

Die 94. Bundeskammerversammlung hat heute das Präsidium der Bundesarchitektenkammer gewählt. Neue Präsidentin ist die Münchner Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin Andrea Gebhard. Im Amt des Vizepräsidenten bestätigt wurden Architekt Professor Ralf Niebergall aus Magdeburg und Innenarchitekt Martin Müller aus Gelsenkirchen. Neu gewählte Vizepräsidentin ist Architektin und Ministerialrätin Evelin Lux aus München.

„Ehrenamt ist eine große Chance, bietet Räume für mutiges Denken. Ich bedanke mich für das Vertrauen und freue mich auf das Amt und die gemeinsame Arbeit“, sagte Andrea Gebhard nach ihrer Wahl. „Unser Berufsstand übernimmt Verantwortung für den gesellschaftlichen Wandel und die Integration unserer Kulturwelt in die Naturwelt. Wirtschaftliche Stabilität und Perspektive

mehr …Andrea Gebhard ist die neue Präsidentin der Bundesarchitektenkammer

Dialog in der Reihe StadtWertSchätzen: Frauen im Fokus

Wer sind die vielen erfolgreichen Protagonistinnen, die deutschlandweit tätig sind und unsere Städte, Häuser‚ Landschaften und Freiräume gestalten? Das interdisziplinäre Netzwerk AfA – Aktiv für Architektur macht acht Frauen aus vier Fachbereichen im Gespräch sichtbar und zeigt auf, wer dahinter steckt. Abseits von einer voluminösen Werkschau wird deutlich werden, wie Frauen in den Fachbereichen denken, welche Inspirationen sie beflügeln, welche Vorbilder sie haben. Persönliche Erfahrungen, geistige Haltung und die ganz eigene intellektuelle Biografie dahinter kommen zur Sprache.

Teilnehmer*innen: Pauline Bolle, Kristin Engel, Uta Henklein, Theresa Keilhacker, Elena Lauf, Gudrun Sack, Wencke Katharina Schoger und Dagmar Weidemüller.
Moderation und Einführung: Ulrike Eichhorn

Anmeldung: post@architektenfuerarchitekten.de
Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

Die Veranstaltung findet mit entsprechendem Corona-Konzept statt. Bitte legt bei Einlass einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vor.


DATUM

02. Juni 2021

UHRZEIT

19:00 – 21:00 Uhr

ORT

Stadtwerkstatt

Karl-Liebknecht-Str. 11
10178 Berlin

AKTEUR*INNEN

AfA – Aktiv für Architektur!

http://www.architektenfuerarchitekten.de

 

 

unterstützt von

 

Kammerwahl 2021 – Nur noch bis morgen 15:00! Wählt Eure Vertreter*innen – Eure Stimme zählt!

AfA – Aktiv für Architektur

Unser agiles und interdisziplinäres Netzwerk AfA besteht aus Mitgliedern der Architektur, der Stadtplanung, der Landschafts- und der Innenarchitektur, mischt sich unabhängig und themenübergreifend ein und kooperiert mit Partner*innen innerhalb und außerhalb der Kammer.

solidarisch agil offen

 

 

Wir engagieren uns für 

 

  • Nachhaltigkeit und Klimaschutz beim Planen und Bauen
  • Baukultur durch die Mitgliedschaft im Rat für Stadtentwicklung Berlin
  • die Nachwuchsförderung bei der Plattform Nachwuchsarchitekt*innen und die Einführung der Juniormitgliedschaft
  • den Diskurs mit der Stadtgesellschaft in der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen
  • die aktive Mitwirkung in Politik und Verwaltung
  • die Initiative Architektur und Schule
  • ein kollegiales und solidarisches Miteinander
  • die klare Positionierung für einen im Wandel befindlichen Berufsstand
  • ein einfaches und sachgerechtes Baurecht
  • faire Chancen im Vergaberecht für kleine und junge Büros
  • mehr offene Wettbewerbe
  • eine schlanke Organisation der Architektenkammer
  • eine starke Präsenz der Architektenkammer im Stadt- und Kulturleben
  • die wirtschaftliche Verwendung unserer Mitgliedsbeiträge
  • die transparente und unbürokratische Umsetzung von Aus- und Fortbildungsnachweisen

 

 

hier stellen wir unser Team21 für die Kammerwahl vor:

 

Bauwende JETZT! Petition von ARCHITECTS FOR FUTURE erreicht Quorum!

AfA unterstützt die Petition von ARCHITECTS FOR FUTURE für eine eine klimagerechte, ökologisch und sozial nachhaltige BAUWENDE:

Bauwende JETZT! Denn klimaschädliches Bauen kostet uns die Zukunft.
Das Bauen und Betreiben von Gebäuden hat weltweit den größten Anteil am Klimawandel. Um die Pariser Klimaziele noch zu erreichen, müssen wir JETZT handeln. Architects for Future hat deshalb eine Petition im Deutschen Bundestag eingereicht. Sie fordert eine klimagerechte, ökologisch und sozial nachhaltige BAUWENDE.
In der Baubranche muss es ein grundlegendes Umdenken und elementare Änderungen geben:
Das Bauen mit gesunden und kreislauffähigen Materialien soll gefördert, Sanierungen vereinfacht und unsere Städte grüner und sozialgerechter werden.

Bauwende JETZT hat das Quorum erreicht!

facebook | instagram | twitter

competitionline Lebkuchenwettbewerb eat city 2019/20: Backe, backe, Bauakademie

Auf die Plätzchen, fertig, los! Die Architektenplattform competitionline lobt in diesem Jahr zum elften Mal ihren Backwettbewerb eat city aus. Im Mittelpunkt des städtebaulichen Contests steht der sich seit Jahren verzögernde Wiederaufbau der Berliner Bauakademie. Dafür hatte der Bundestag 2016 62 Millionen Euro bewilligt. Doch bislang ist gegenüber von Humboldtforum/Stadtschloss nicht viel passiert – zuletzt wurden die Personalentscheidungen der öffentlichen Stiftung mit Klagen von Architekten ausgehebelt.

Noch immer zieren Fotofolien die Ruine des von Karl Friedrich Schinkel 1836 errichteten Bauwerks in der Hauptstadt. Dabei ist vor Jahren bereits einen Programmwettbewerb entschieden worden, der sich grundlegend mit der Frage befasste, zu welchem Zweck die Akademie wiederaufgebaut werden soll. Nun ruft competitionline kleine und große Bäcker*innen dazu auf, zu machen, was Politik, Verbände, Kammern und andere nicht schaffen: ein Konzept für die Wiedererrichtung der Bauakademie kreieren – komplett aus essbaren Materialien.

Den eat city-Wettbewerb veranstaltet competitionline alle zwei Jahre. Im letzten Durchlauf 2018/19 ging es um die Frage, wie wir 2050 wohnen, arbeiten, reisen und kommunizieren werden. Die Teilnehmer*innen experimentierten mit Seen aus grüner Götterspeise und Gebirgszügen aus Amerittini-Keksen, wie der Siegerentwurf zeigt. Lucas Reyer und Waqas Wajid backten Lösungsansätze für die Klimakrise und den akuten Wohnraummangel – und setzten sich damit gegen die Konkurrenz durch.

mehr …competitionline Lebkuchenwettbewerb eat city 2019/20: Backe, backe, Bauakademie

Pronold darf Direktorenstelle vorerst nicht antreten

FOTO: BERND VON JUTRCZENKA/DPA +++ DPA-BILDFUNK +++

Der SPD-Politiker Florian Pronold darf das Amt als Direktor der Berliner Bauakademie vorerst nicht antreten. Das entschied das Arbeitsgericht Berlin am Dienstag und erließ eine einstweilige Verfügung. Dabei verhandelte es die erste von zwei Klagen gegen Pronolds Berufung.

Hier geht es zum Artikel im Tagesspiegel

Und hier geht es zur Pressemeldung aus der famosen Kanzlei von Jony Eisenberg vom 22.1.2020: Klage gegen den parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold wegen Aussage in offenem Brief in Bezug auf die Ausschreibung „Direktorin (m/w/i) der Bundesstiftung Bauakademie“.

mehr …Pronold darf Direktorenstelle vorerst nicht antreten

„StadtWertSchätzen 2019”

Eine Veranstaltungsreihe des Netzwerks Architekten für Architekten – Aktiv für Architektur (AfA), in Kooperation mit der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de, competitionline, der Plattform für Architekturwettbewerbe und dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.

 

Am 19. und 20. September laden wir zu den beiden letzten Veranstaltungen in unserer Reihe StadtWertSchätzen 2019 ein. DISKUTIEREN SIE MIT UNS! 

mehr …„StadtWertSchätzen 2019”

EUGH-URTEIL: VERBINDLICHE MINDEST- UND HÖCHSTSÄTZE DER HOAI UNZULÄSSIG

Andrey Popov@fotolia

Am 4.7. hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) im HOAI-Vertragsverletzungsverfahren sein Urteil verkündet. Nach Auffassung des Gerichts sind die verbindlichen Mindest- und Höchstsätze der HOAI mit dem EU-Recht nicht vereinbar, da sie in unzulässiger Weise den freien Preiswettbewerb einschränken würden.

Quelle: Bundesarchitektenkammer

https://www.bak.de/berufspolitik/hoai/

Haus der Statistik – Modellprojekt kooperativer Stadtentwicklung

Ausstellung noch bis zum 21. Juli

Die bisherige Entstehungsgeschichte des Projekts erläutert, wie es zu der gemeinwohl­orientierten Entwicklung des leerstehenden Gebäudekomplexes kam. Schwerpunkt­mäßig blickt die Ausstellung zurück auf die vielfältigen Formate der Mitwirkung und die zahlreichen Impulse, die von September 2018 bis Februar 2019 Eingang in das integrierte Werkstattverfahren gefunden haben. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des städtebaulichen Verfahrens und gibt einen Ausblick, was sich in Zukunft auf dem Areal tun wird. Kommt vorbei!

8. Juni – 21. Juli
Donnerstag, Freitag und Samstag
10 – 18 Uhr

Eintritt frei.