Ideenwettbewerb für junge Planer

Die Beteiligung der Öffentlichkeit an Planungs- und Entscheidungsprozessen in der Stadtentwicklung ist von grundlegender Bedeutung. Die öffentliche Diskussion um städtebauliche Großprojekte wie Stuttgart 21 zeigt einmal mehr, dass in der Bevölkerung ein großes Bedürfnis an Mitwirkung und Mitbestimmung vorhanden ist. Es wird aber auch deutlich, dass die bisher üblichen Beteiligungsverfahren dem Wunsch nach Partizipation nicht mehr entsprechen oder verschiedene Bevölkerungskreise wie etwa Jugendliche oder Migranten mit den gängigen Angeboten nicht erreicht werden.

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noch mehr Architektur im Film

Das Kino der Zukunft wird sich nicht allein auf neue Formen und Techniken der Präsentation beschränken können. Die Verortung des Kinos im Stadtraum hat auch eine urbanistische, gesellschaftliche und gestalterische Dimension.
Eine Ausstellung des Aedes Network Campus Berlin (ANCB) mit vier Schwerpunkten, die sich sowohl mit der physischen Form des Kinos als auch mit seiner soziokulturellen Rolle in der Stadt auseinandersetzen.

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Brennpunkte der Berliner Stadtentwicklung

Die brachfallenden Flughäfen Tempelhof und Tegel, aber auch andere Orte sind attraktive Potenziale der Stadtentwicklung. Während das Tempelhofer Feld aus stadtklimatischen Gründen als Freifläche erhalten bleiben soll, ist beabsichtigt, auf dem Flughafen Tegel ein Pendant zu Adlershof zu errichten, wo Wissenschaft und Wirtschaft zusammenwirken. Wie solche Überlegungen konkretisiert werden können, wird die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer in einem Vortrag an der TU Berlin am 7.07.2011 um 18:00 Uhr darlegen.

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Lichthof im Hauptgebäude, 1. Etage

Beauty and the bike

Ankündigung urbanoFILMS #17 – 14.07.2011 um 19.30 Uhr
In manchen Stadtteilen werden über 20% der Wege mit dem Rad zurückgelegt: Das Fahrrad ist „chic“ und vor allem schnell und flexibel und gehört deshalb heute für viele Frauen und Männer wie selbstverständlich zum Lebensalltag hinzu. Aber ist die Wiederentdeckung des Fahrrads als städtisches Verkehrsmittel bereits ein globaler Trend?

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EGO – URBAN – ISMUS

URBAN SPACEMAG #4 | call for paper!
Stadt ist Verhandlungssache – und alle machen mit – ob bewusst, zufällig, aktiv, passiv, wütend, selig, angepasst, nur für sich, für oder gegen alle.
Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet.

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Offener Brief zum Wettbewerbswesen in Berlin

Im vergangenen Herbst hat der Offene Brief einer Gruppe Berliner Büros, die sich gegen die Vereinnahmung durch Hans Stimmanns Buch „Stadthäuser“ zur Wehr gesetzt hatten, für ziemlichen Wirbel gesorgt. Seitdem hat sich das lose Netzwerk als „Team 11“ formiert, um gemeinsam architektur- und stadtpolitische Akzente zu setzen.

Nun hat sich die sogenannte „Wettbewerbsinitiative Berlin“ zu Wort gemeldet. Die Unterzeichner beklagen die weitgehende Verdrängung offener Wettbewerbe zu Gunsten intransparenter Verfahren und fordern eine stärkere Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern an den Vergabeverfahren der Öffentlichen Hand. ARCH+ unterstützt das Anliegen mit Nachdruck und veröffentlicht den Offenen Brief.

Berlin loses its base

Bitte unterstützen Sie auf PetitionOnline die Forderung: Atelierhaus von Hans Scharoun im Monbijoupark erhalten!
Die derzeitige Ausstellung zeitgenössischer Kunst Based in Berlin macht es deutlich: das Anfang der 50er Jahre für die Kunsthochschule Berlin Weißensee errichtete und seitdem bis vor wenigen Jahren noch genutzte Ateliergebäude eignet sich bestens für die Präsentation zeitgenössischer bildender Kunst.

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Erfahrungen mit dem Nachhaltigen Planen, Bauen und Betreiben

Der Ausschuss Nachhaltiges Planen und Bauen stellt sich im Deutschen Architektenblatt in der Ausgabe Juni 2011 vor.
1996 als Ausschuss „Bautechnologie“ gegründet und 2002 umbenannt in „Nachhaltiges Planen und Bauen“ war dieser Ausschuss an der Architektenkammer Berlin bereits am Puls der Zeit, als der Begriff „nachhaltig“ noch nicht inflationär benutzt wurde.

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Architektur im Film

InterviewDer Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit hat auf Initiative von Silke Schlömer die Reihe „Architektur im Film“ ins Leben gerufen, die für Architektur und den Beruf wirbt. Anlässlich des bundesweiten „Tag der Architektur“ 2011 startet die Architektenkammer Berlin am 22. Juni 2011 um 20:00 Uhr mit dem Film „bird´s nest“ – „Herzog & de Meuron in China“ mit anschließender Diskussion. In diesem Film wird deutlich, wieviel Engagement und Hartnäckigkeit erforderlich ist, um gute Architektur durschzusetzen – selbst für „Star“-Architekten.

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