SEZ: Lange Tafel der Baukultur am 19.06.2026, von 15 bis 18 Uhr

Die Initiative „SEZ für alle!“ lädt gemeinsam mit dem Bündnis „SEZ-Quartier neu denken“ herzlich ein zur Langen Tafel der Baukultur . Dieser bundesweite Aktionstag der Bundesstiftung Baukultur findet dezentral an markanten Orten in Berlin statt. Sie freuen sich auf zahlreiche Gäste, Austausch, Information und Neuigkeiten zum SEZ bei Kaffee und Kuchen und einem kleinen Programm.
Freitag, 19.06.2026, von 15 bis 18 Uhr
Landsberger Allee 77, vor dem ehem. Haupteingang des SEZ
Hier kann man noch für’s SEZ-Modell spenden, das im Stadtmuseum auf seine Restaurierung wartet:
https://sez-fuer-alle.de/spenden-fuer-architekturmodell

Der Lange Tag der StadtNatur am Wochenende des 30./31. Mai 2026

Wir sind dabei! 

Claudia Schasiepen, Sprecherin Initiative Ka-Bo-N Öko!Logisch! und Theresa Keilhacker, Initiative „Sternhäuser retten!, Bündnis Klimastadt Berlin 2030 führen zu  Teilen des einzigartigen Geländes der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik:

Über die  Sternhäuser mit ihrer noch zu erkennenden Genesungsarchitektur, geht es in den berlinweit außergewöhnlichen Waldgürtel der ehemaligen Klinik:

Insbesondere sind Expert*innen von Erdkröte, Teichfrosch, Teichmolch, Ringelnatter, Blindschleiche, Zauneidechse und Waldeidechse ausdrücklich willkommen!

Ebenso alle anderen Interessierten, die sich über die Gegebenheiten vor Ort informieren und das Genesungsangebot des dortigen Waldes erleben wollen.

Durch diesen zauberhaften Wald mit der Mehlbeeren-Allee wandern wir und folgen dem Gewässer rund um den Koldischteich. Bitte festes Schuhwerk mitbringen und für Mückenschutz sorgen.

Seit 2007 rückt die Stiftung Naturschutz Berlin einmal im Jahr den Artenreichtum Berlins in den Fokus. 400 bis 500 Veranstaltungen an 130 bis 160 Orten, und dies binnen 28 Stunden: Das zieht sogar die eventerprobten Hauptstädter*innen in den Bann.“ 

Wann: 31. Mai 2026, 13 Uhr, ohne Anmeldung, einfach kommen, wir freuen uns auf Sie/euch!

Treffpunkt: Am Pförtner-Häuschen, Oranienburger Straße 285, 13437 Berlin-Wittenau im Bezirk Reinickendorf

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Architektenkammer Berlin beschließt berufspolitische Ziele und setzt das Leitbild der vergangenen 4 Jahre fort

Am Donnerstag, dem 27. November 2025, hat die Vertreterversammlung der Architektenkammer Berlin ihre berufspolitischen Ziele für die kommenden vier Jahre verabschiedet und setzt damit das Leitbild der letzten 4 Jahre fort.

Zentrales Anliegen bleibt „ein Planen und Bauen, das Klima-, Ressourcen- und Bodenschutz ebenso berücksichtigt wie gesellschaftliche Partizipation. Grundlage bildet ein ausgewogener Ansatz, der ökologische, ökonomische und soziokulturelle Belange miteinander verbindet. Die Architektenkammer Berlin setzt dabei auf Kreislaufdenken und verfolgt das Ziel, mit resilienten und baukulturell starken Strategien die notwendige Transformation in Architektur, Stadtplanung, Innenarchitektur und Landschaftsarchitektur aktiv mitzugestalten.“

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Abriss-Stopp beim SEZ!

Trotzdem der Berliner Landesdenkmalrat (LDR) sich in seiner Sitzung am 11. Juli 2025 für den Erhalt des Sport- und Erholungszentrum (SEZ) Berlin-Friedrichshain ausgesprochen hat, begannen heute sog. „vorbereitende Maßnahmen“ der WBM (Landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Mitte) , die einem Abriss gleichkommen. Hier muss das Gesetz eingehalten werden und ein sofortiger Abriss-Stopp erfolgen. Was für ein hässliches Vorbild hier die Öffentliche Hand abgibt, lässt sich unschwer erkennen.

„Der LDR erkennt bei dem Bauwerk durchaus eine geschichtliche Bedeutung, hält daher eine Denkmalwürdigkeit für möglich bzw. gegeben und regt an, hierbei die Aspekte des wachsenden öffentlichen Interesses und der zunehmenden Seltenheit vergleichbarer baulicher Zeugen aus dieser Zeit in Rechnung zu stellen. Zugleich betont der Rat, dass die Frage der Erhaltungswürdigkeit der Anlage davon nicht betroffen ist. Sie kann auch ohne Denkmalstatus bejaht werden.

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21. Okt. 2025, 17:30 Uhr: Stadtwerkstatt zur Bauwende: „Umbau statt Abriss – 3 Herausforderungen im Bezirk“

Ort:

StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg auf dem Dragonerareal/Rathausblock, Obentrautstraße 19-21, 10963 Berlin, hinter dem Finanzamt Kreuzberg am Mehringdamm

Anlass/Ausgangslage

Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stehen mehrere großmaßstäbliche Bauvorhaben zur Diskussion, bei denen zentrale Fragestellungen im Umgang mit dem Gebäudebestand exemplarisch sichtbar werden. Die Stadtwerkstatt am 21. Oktober 2025 greift drei dieser Projekte auf, um an ihnen die Herausforderungen und Potenziale einer gemeinwohlorientierten Bauwende zu diskutieren – also einer Strategie, die den Erhalt, Umbau und die Weiterentwicklung bestehender Bausubstanz gegenüber einem vollständigen Abriss priorisiert.

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Kein guter Tag für Berlins Grünflächen „Bau-Turbos“ § 246e BauGB verabschiedet

Kein guter Tag für Berlins Grünflächen „Bau-Turbos“ § 246e BauGB verabschiedet
Mit der Verabschiedung des § 246e Baugestzbuch („Bau-Turbo“) im Deutschen Bundestag am 9. Okt. 2025 droht aus Sicht von Kritiker*innen ein gefährlicher Paradigmenwechsel in der Berliner Stadtplanung. Was als beschleunigtes Verfahren für mehr Wohnungsbau gedacht ist, könnte – so die Befürchtung – langfristig auch das grüne Herz Berlins, den Großen Tiergarten, aber auch andere Grünflächen/Grünanlagen, ins Visier der Immobilienwirtschaft rücken.

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Informationsveranstaltung zur Neugestaltung des Rathaus- und Marx-Engels-Forums in der Mitte Berlins am 2. Juli um 18 Uhr

Informationsveranstaltung zur Neugestaltung des Rathaus- und Marx-Engels-Forums in der Mitte Berlins
Das Team Servicecenter der Grün Berlin GmbH lädt Interessierte herzlich zu ihrer Informationsveranstaltung zur Neugestaltung des Rathaus- und Marx-Engels-Forums ein.
Die Planungen zur Neugestaltung des Freiraums zwischen Fernsehturm und Spree sind weiter vorangeschritten. Nach der Vorplanung ist nun mit dem Abschluss der Entwurfsplanung ein weiterer Meilenstein erreicht.
Wann? Dienstag, 2. Juli 2024, 18:00 Uhr, Einlass: 17:45 Uhr
Wo? Karl-Liebknecht-Str. 11, 10178 Berlin, Raum der Stadtwerkstatt
Um Anmeldung wird gebeten unter service@gruen-berlin.de.

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Das Trojanische Pferd bekommt Beine: Nächster Schritt zur Aushöhlung des Tempelhofer Feld Gesetzes (ThF-G)

Bildnachweis: 100% Tempelhofer Feld

„Was für eine Show! CDU und SPD als Retter der Geflüchteten! Einzig das Thf-G steht im Wege – also wird’s geändert! Geflüchtete aufs Tempelhofer Feld, und schon sind die Probleme im Handstreich gelöst! So der schöne Schein,“ schreibt die Initiative 100% Tempelhofer Feld in ihrer Pressemeldung vom 14.3.2024. Die Wahrheit dahinter ist eine andere: CDU und SPD drehen mit diesem Vorgang die Zeit zurück in die Nullerjahre, als Berlin verscherbelt wurde.

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ZUKUNFTS(T)RÄUME: Kulturelles Erbe der Transformation – Industriebaukultur in Ost und West am 19. April 2023, 18 Uhr

Klara Geywitz ist Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
(Foto: Bundesregierung/Schacht)

Viele städtische und ländliche Räume Deutschlands – in Ost und West – sind geprägt durch eine industrielle Baukultur, die mittlerweile auch zum kulturellen Erbe geworden ist – ein Erbe, das von Transformation und dem Wandel von Identität(en) der Menschen, die ihn und mit ihm leben, erzählt.

Bei der Veranstaltung in der Reihe ZUKUNFTSRÄUME-ZUKUNFTSTRÄUME wird der Frage nachgegangen, wie dieses kulturelle Erbe der Transformation von der Zeit der Teilung bis in die Gegenwart am Industriebau in den Regionen bewahrt und neu belebt werden kann.

Die Veranstaltung findet mit der Bundesbauministerin Klara Geywitz und zahlreichen namhaften Architekt:innen sowie Vertreter:innen engagierter zivilgesellschaftlicher Organisationen am Mittwoch, den 19. April 2023 statt.

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