Ist Wohnungsneubau noch oder wieder sinnvoll?

Dieser Frage gehen der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. und der Club des Affaires de Berlin e.V. am 22.11.2010 um 19.00 Uhr nach.

Berlin droht ab dem Jahr 2014 eine neue Wohnungsknappheit, so u.a. der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen. Die Zahl der Haushalte in Berlin, vor allem z.B. die der Single Haushalte, werde bis dahin soweit wachsen, dass ab diesem Zeitpunkt kaum noch freie Wohnungen zu haben sein werden.

Auch deswegen müsse nun der Neubau von günstigen Wohnungen angekurbelt werden; hier nun sollen insbesondere die städtischen Wohnungsgesellschaften in den Bau von öffentlichen Wohnungen einsteigen. Doch mit der Forderung stellen sich eine Reihe von Fragen, z.B. die nach geeigneten Flächen. Doch selbst mit idealerweise kostenlosen Grundstücken – wie realistisch ist ein Neubau bei den derzeit üblichen Baukosten? Unter welchen Bedingungen kann oder muß Wohnungsneubau stattfinden?  Privat oder staatlich? Wie sehen die Prognosen aus?

Die Veranstaltung beginnt bereits um 18.00 Uhr mit der Begrüßung und einer Hausführung durch den Gastgeber

Johannes Brinkkötter
Geschäftsführer der BASF Services Europe GmbH,

der Beginn der Podiumsdiskussion ist um 19.00 Uhr.

Begrüßung
Wolf Burkhard Wenkel
Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V.
Vorstandsmitglied der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.

Podium
Frank Bielka, Vorstandsmitglied der Wohnungsbaugesellschaft degewo
Staatssekretär a. D.

Peter Keibel, IGBAU

René Richter, Geschäftsführer und Prokurist Kondor Wessels Holding GmbH

Moderation
Stefan Zackenfels MdA, Vorstandsmitglied der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.

Abschluss
Roland Krenz, Vorstandsmitglied Club des Affaires de Berlin e.V.

Anmeldung

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